Weltenforscher Jana Sabrina Graßer

Weltenforscher

Blog von Jana Sabrina GraßermyZitate-Profil: JubileeRSS-Feed abonnieren

„Das Ende der Welt – Fernab jener Hoffnung!“ (Geschichte)

Wolken türmen sich auf und verschlingen die Silhouetten jener Städte, die einst mit so viel Leben gefüllt waren. Blitze schießen hervor und treffen auf die harte Erdkruste, die sie wie einen Lufthauch brechen lassen. Regen ergießt sich auf die staubige, gebrochene Erdoberfläche und versucht die Spuren der Vergangenheit entschwinden zu lassen.

Nun stehen wir vor den Trümmern unserer Erde. Sie wurde ausgebeutet von den Wesen, die sich einst als Menschen bezeichneten. Erst nahmen sie ihr die Bäume. Flächen wurde gerodet, ganze Wälder liegen nun in Schutt und Asche.
Dann nahmen sie ihr das Wasser, ihren Lebensquell. Wasser galt einst als unerschöpfliche Quelle, doch durch den zunehmenden und wachsenden Konsum der Menschheit, wurde es zu einer Rarität, bis die Quellen der Erde irgendwann ganz versiegten. Bäche und Flüsse trockneten aus, Ozeane schrumpften, dass Leben in ihnen erstarb.
Dunkel war die Zukunft der Menschheit. Die Erde heizte sich auf und schon bald entschwand auch der letzte Schutzschild, der die Menschen vor einer drohenden Katastrophe bewahrte.
Die Ozonschicht löste sich auf, so als wäre sie niemals vorhanden gewesen. Nun war die Menschheit verloren, viele starben einen grauenvollen Tod.
Man rächte sich an all den Gräueltaten, die wir dem Universum und unserem zu Hause angetan hatten. Jahrhundertelang waren die Menschen nur mit Krieg und Hass beschäftigt und achteten weder auf die Menschen, die nichts für die Tyrannei anderer konnten, noch auf Mutter Erde.

Und nun rächte sie sich, für all das was ihr angetan wurde. Sie rottete die Menschheit aus und ließ das System entschwinden, dass den Atem des Lebens barg.
Doch nach jahrelanger Dunkelheit, in die unser Planet gehüllt war, entspringt nun wieder ein Keim der Hoffnung.
Trotz all der Stürme, die über diesem Planeten herrschten, all dessen was schlecht für ihn war, jener Vergangenheit, gibt sie uns eine neue Chance auf ein neues, unvollkommenes Leben.
Im zarten Aufgang des warmen Sonnenlichts, gab sich eine grüne, wunderschöne Knospe zu erkennen, die bald erblühen und die Welt wieder mit neuem Leben füllen würde.

18.03.2014
www.mueller-digitalmedien.de
© 2010-2016 myZitate.de | Auf myZitate werben | myZitate unterstützen? | Rechteinhaber? | Impressum
Noch nicht dabei? Werde Teil von myZitate und lass dich inspirieren!
Jetzt Fan werden!
Du wirst eingeloggt...