Weltenforscher Jana Sabrina Graßer

Weltenforscher

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"Vergangenheit und Zukunft - Der Weg, der Menschheit!"

Ist diese Welt nicht wunderschön?
Bietet sie nicht einem jeden von uns eine wunderbare Heimat?
Erstrahlt sie nicht in den prächtigsten Farben, die das Auge je gesehen hat?

Doch trotz aller Schönheit, sehen wir nicht, was wir Mutter Erde eigentlich antun. Wir verschließen unsere Augen – die Fenster unserer Seele, dass wir diesem Planeten Tag für Tag schaden. Er stirbt, jede weitere, lange Stunde ein Stück mehr. Und was tun wir? Nichts. Wir sehen einfach nur zu und begreifen selbst in den Momenten unserer größten Schwäche nicht die Dringlichkeit des Handels. Das Universum gab uns vor Millionenjahren ein Geschenk. Unser Planet setzte sich aus den kleinsten Atomen des Kosmos zusammen, bildete Nebel, Schichten aus Staub und Gestein, wiedersetzte sich alle Gefahren und schuf eine für uns lebenswichtige Atmosphäre.

Man schenkte uns das Leben, dass wir jetzt fähig sind zu leben. Man schenkte uns unseren Verstand, um zwischen schwarz und weiß unterscheiden zu können. Man schenkte uns Gefühle, die wir fähig sind zu empfinden. Man schenkte uns den Individualismus eines jeden Lebewesen, seine Entscheidungen aus der eigenen Kraft treffen zu können.

Man gab uns diese Welt, die schier einzigartig zu sein scheint ohne Dankbarkeit zu verlangen. Und was tun wir? Wir sind versteift auf Hass, Streit, Neid und Abwertung, richten über diejenigen die anders sind, behandeln Tiere – die nahezu die besseren Menschen wären – wie den letzten Dreck und bilden uns mit unserem Verhalten ein urteilen zu dürfen? Wir nehmen uns die letzten Ressourcen dieser Welt und bilden uns ein, dazu das Recht zu haben?

Irgendwann in ferner oder naher Zukunft wird Mutter Erde sich wehren, sie wird uns in die Schranken weisen und uns zeigen, dass wir hier auf diesem Planeten, in diesem Universum nur zur Gast sind. Niemand von uns, kann sich davon freisprechen, doch wir können unsere Stimmen erheben, an uns arbeiten, denn der kleinste Schritt ist ein großer in eine bessere und friedlichere Zukunft!

28.12.2013
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