Du bist Ich, einfach anders! Robert Demiri

Du bist Ich, einfach anders!

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Du bist Ich, einfach anders!

Wer gibt dem Leben einen wert, sind das nicht wir, jeder einzelne und vor dem Sterben, wer ist es, der sich mit seinen Erinnerungen von der Welt herumschlägt, bin das nicht ich oder jeder andere? Du bist wie ich, eine Ausprägung des Universums dieser enormen Kraft der Intelligenz und ihrer Kreativität, ich bin wie du oder nach den Worten Khalil Gibrans das Verlangen des Lebens nach sich selbst. Von Systemen und Hierarchien, von den verschiedenen Kulturen des Gesellschaftslebens und Kinder einer Grossfamilie, wer hat das Recht den Zepter zu zücken und vorzuschreiben, wer wie zu leben hat, wer hat das Recht den Menschen, gleich welchen Geschlechts und Alter zu unterdrücken in diesem Fortgang des Vorwärtstreibens, haben wir den nichts gelernt von der Kraft und Liebe der Mitleidenschaft?

Was sind Propheten, Gurus, Schamanen oder Philosophen? Auf welcher Art man auch nach der Wahrheit sucht, wer bewahrt uns in Zukunft vor schlimmen Katastrophen? Hat man nicht durch die Zeit einen Wertewandel erlebt und sind zusammengerückt, wie gut verstehen wir die Wissenschaft und nutzen die Technologie für die Probleme, die unserem Gewissen zu Gute kommen, wann machen wir uns nicht mehr verrückt und erschaffen Grenzen oder Waffen wie Atombomben? Wie leben den Tiere im Einklang der Natur, fühlen sie sich denn auch manchmal einsam und schauen auf die Uhr? Wer quält sich mit Gedanken, statt der Selbstbeobachtung eine Chance zu geben, sich nicht in unnötige destruktive Energien zu verhedern, wer vernachlässigt die Unglücklichen und Kranken, statt die Gesetze so zu verändern, dass wir aus dem Gedankenkonzept von Himmel und Hölle dem diesen im hier und jetzt statt gestern, in unseren Köpfen erden, damit wir den Kindern von Morgen die Beste Aussicht auf die Wunder des Lebens vererben?

Was ist das für ein Karussell der Emotionen, wer nicht den Mut hat, neue Wege zu gehen, was bleibt uns von den Traditionen, wir gehen in den Schulen, um in diesem System zu überleben. Was war das für ein Weckruf der Natur, die 67 -Revolution? Warum steckt Liebe in diesem Wort drin, warum interpretiert man den Jesus, als den Gottesmenschensohns? Es gibt soviele gute, unbekannte andere Bücher auf dieser Welt, wozu dient einem ein Trohn? Erziehung und Bildung, Arbeit und Lohn, womit wird uns unsere Aufmerksamkeit entzogen, was glaubst du, wann lernen wir den vernünftigen Umgang mit allen Drogen? Wir sind alle durch unsere Fähigkeit des Bewusstseins verlinkt, wie nutzen wir Geld, sodass es jedem etwas auf dieser Welt bringt, Geld stinkt, weil es Menschen gibt, die im Übermass materiell versorgt sind, an einem glücklichen, erfüllten Dasein führt jeder Lebensweg an einer gewissen Spiritualität hin. In dem monotonem Takt, steckt in der Zeit die Ahnung von Ewigkeit, wann organisieren wir uns in der Planung weg von der Angst hin zum Gegenteil?

Oh ja, was ist denn wirklich vergangen, wir müssen uns an uns selbst erinnern und anfangen unsere Welt nach dem Ruf des göttlichen Lichts in uns selbst zu besinnen, immer wieder von neuem, wir lernen in der Dualität zu leben, damit wir ja nicht die Fülle des Lebens versäumen, von der Auseinandersetzung mit dem Schmerz hin zum träumen, auf das im Rückblick verdächtig nach Schicksal riechendem Parfüm, der Zufall auf seinem Wege zur Unendlichkeit berührt mich die Erfahrung erst recht stark im Gefühl der Dankbarkeit und der Wertschätzung von allem, was jemals auf dieser Welt wird erblühen oder von uns geschaffen.

Ich bin ein Eimer an alles vom Wissen, was ich gesammelt habe, nichts von dem bleibt erhaben, wenn mich der Tod in seinem ewigen Schlaf zurückholt, ich will einfach nur glücklich sein und das Leben mit allen ihren Nektar teilen, was nützt all dies Gelaber, wenn nicht ein Funken Leidenschaft für das Wesen der Dinge in uns, wie ein Samen keimt und sich nach sich selbst streckt, geweckt von einem Samen in einer Eizelle bis die Zeit ihren Ausschweif beendet? Obgleich wie wir sind, welche Fähigkeiten und Eigenschaften in uns tragen, feminine oder männliche Seiten haben, Aussehen oder sonst was hier nicht Genanntes, ich hoffe, du verstehst nach diesem Versuch mich auszudrücken, was ich damit meine, wenn ich sage; Du bist Ich, einfach anders!

17.01.2014
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