Du bist Ich, einfach anders! Robert Demiri

Du bist Ich, einfach anders!

Blog von Robert DemirimyZitate-Profil: robert.demiri.3facebook.com/robert.demiri.3
RSS-Feed abonnieren

Verliebt in ihre Sprache

An: Von euphorischer Melancholie

Eines Morgens bin ich erwacht, frisch aus dem Schlaf, von Neugier gepackt, was so geschrieben wird im Blogeintrag. Ich sehe nach. Ein symphatisches neues Gesicht, dass ich auf Anhieb mag, gepaart mit dem Hintergrundbild, ein Meeresblick, kommt mir vor wie ein Gedicht, dass mich auf so unvergleichliche Weise anmacht. Eine Seele lädt mich zum verschmelzen ein, werde ich es ihr erlauben, ein Teil meiner Seele zu sein? Quatsch! Nicht zuviel Humor an dieser Stelle, in mir brennt es innerlich, sicherlich, finde ich dich heiss mit deiner blonden Mähne, aber das Beste, dass ich hier erwähne, weder kenne ich dich, noch kennst du mich, aber bald tauche ich durch deine Augen hindurch ein in deine Seele und sehe wie du gestrickt bist. Noch bist du mir so nah und doch so fern, wie der Mondschein in in der Nacht, den ich zu bewundern hege, es wird mir aber langsam warm um das Herz, den gleich bin ich bei dir, bei deinen Schriften, ganz nah in deiner Nähe.

Mich trifft beim Lesen eine Nagel mit dem Hammer auf dem Kopf oder soll ich sagen ein Amorpfeil in meiner Brust? Nein, es tut nicht weh, dich zu lesen macht soviel Bock, du strotzt nur so von treffendem Wort, das muss ich dir einfach zugestehen, am liebsten mit einem verstohlenen Kuss. Ich hänge an deinem Gedankenfaden, so gekonnt du mich um den Finger wickelst, du belebst mich, du erzählst nicht bloss, du sehnst dich nach den Dingen, die dich deine begabte Sprache unter deiner entzückenden Beobachtung um den Ausdruck bitten, bei deinen Worten in meinem Mund, will mein Herz das Tanzbein schwingen. Nichts besonders? Um es dir bewusst zu machen, wieso inspirierst du mich zum Schreiben und lässt mich hie und da in der Quelle der Poesie Fuss fassen? Das ich es nicht bereu und keine Scheu habe meine grossen, verwunderten Augen an dich vor der Welt nicht zu verstecken, hoffe ich, du verzeihst mir und schenkst mir dabei kein Entsetzen. Ich freue mich auf weitere Blogs von dir, ich möchte mehr von deinen Früchten essen, du bist wie eine Vision, die mich ab jetzt nicht mehr loslässt, ehrlich, meine Gefühle spielen wegen dir schon Volksfest. Deine Meinung zum Schreiben hat bei mir schwer gesessen, bitte verspüre keine Fesseln, füre vergnügt und frei fort, was du angefangen hast in mir anzuzetteln!

Kann man es einem Idiot verwehren, schmeichelnd über Gefühle zu reden? Kann es einem Gesellen nie trunken genug sein, sich von der Ernsthaftigkeit der Welt davonzustehlen? Lass mich leben, lass mich gehen, lass mich meinen Gefühlen Flügel geben, wenn Bewunderung über eine Person fantastisch werden, dann darfst du mich doch ruhig auch ab heute, deinen fanatischen Fan mit Herzblut nennen. Keine Droge, die ich lieber hätte, als dich zu kennen, verloren im Anmut deiner Schreibkunst, auf wiedersehen!

16.01.2014
www.mueller-digitalmedien.de
© 2010-2016 myZitate.de | Auf myZitate werben | myZitate unterstützen? | Rechteinhaber? | Impressum
Noch nicht dabei? Werde Teil von myZitate und lass dich inspirieren!
Jetzt Fan werden!
Du wirst eingeloggt...