Buchzitate (Seite 115)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Jodi Picoult in Beim Leben meiner Schwester (Buchzitat)

Wahre Liebe ist kriminell. Man nimmt jemand anderem die Sprache... Man raubt ihm den Atem... und stiehlt sein Herz.

Zitat von J.M. Barrie in Peter Pan (Buchzitat)

Sag nie auf Wiedersehen, weil auf Wiedersehen bedeutet, wegzugehen - und wegzugehen, bedeutet zu vergessen.
Never say goodbye, because goodbye means going away - and going away means forgetting.

Zitat von Sven Regener in Herr Lehmann (Buchzitat)

Was ist der Inhalt eines Lebens? Ist das Leben ein Glas oder eine Flasche oder ein Eimer, irgendein Behälter, in den man was hineinfüllt, etwas hineinfüllen muß sogar, denn irgendwie scheint sich ja die ganze Welt einig zu sein, daß man so etwas wie einen Lebensinhalt unbedingt braucht.

Zitat von Paulo Coelho in Veronika beschließt zu sterben (Buchzitat)

Ist es schlimm anders zu sein?'
'Es ist schlimm, sich zu zwingen, wie die anderen zu sein. [...] Es ist schlimm, wie die anderen sein zu wollen, weil das bedeutet, der Natur Gewalt anzutun, den Gesetzen Gottes zuwiderzuhandeln, der in allen Wäldern der Welt kein Blatt geschaffen hat, das dem anderen gleicht.[...]

Zitat von Danny Scheinmann in Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit (Buchzitat)

Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, so oft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur dir selbst, eine Frage. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos.

Zitat von William Paul Young in Die Hütte (Buchzitat)

Es ist nicht deine Aufgabe, die anderen Leute zu verändern oder zu überzeugen. du bist frei, bedingungslos zu lieben, ohne Erwartungen und Ziele.
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Zitat von Johann Wolfgang von Goethe in Egmont (Buchzitat)

Himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt, glücklich allein ist die Seele die liebt!

Zitat von Lesley Downer in Die letzte Konkubine (Buchzitat)

Vielleicht verlief das Leben einfach so. Wie die zarten rosa Kirschblüten, die im Frühling erblühten und noch am selben Tag zu Boden fielen, konnte das Leben in jedem Augenblick enden. Das war es, was ihm die Intensität und Schönheit verlieh.

Zitat von Charles Frazier in Dreizehn Monde (Buchzitat)

- Fühlst du dich je wie ein Apostroph?, fragte sie.
- Ein Apostroph?
- So ein kleines Häkchen, das für etwas Vollkommeneres einsteht. Ein Platzhalter. Eine Konvention. Kaum mehr als nichts.
- Nein, sagte ich. Vielleicht hin und wieder wie ein Bindestrich. Manchmal auch wie Anführungszeichen.
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Zitat von Stephenie Meyer in Twilight (Buchzitat)

Schon in der Grundschule werden wir gefragt was wir mal werden wollen. Die meisten antworten 'Cowboy' oder 'Polizist'. In meinem Fall war die Antwort wohl eher 'Prinzessin'. Später werden wir dann nochmal gefragt. Wir antworten 'Rockstar' oder in meinem Fall 'Olympia Siegerin'. Aber da wir jetzt erwachsen sind, erwartet man eine vernünftige Antwort. Also, wie wäre es damit... Wer zum Teufel weiß das schon? Jetzt ist nicht die Zeit feste Entscheidungen zu treffen, jetzt ist die Zeit, Fehler zu machen, den falschen Zug zu nehmen und irgendwo zu stranden. Sich zu verlieben, mehrfach. Den Bachelor in Philosophie machen, denn damit kann niemand seinen Lebensunterhalt verdienen. Die Meinung zu ändern, und sie wieder zu ändern, denn nichts ist von Dauer. Also, macht so viele Fehler wie ihr könnt! Denn, wenn man uns eines Tages wieder fragen wird was wir werden wollen, werden wir nicht raten müssen, wir werden es wissen.

Zitat von Victor Hugo in Der Glöckner von Notre-Dame (Buchzitat)

Die weiblichen Instinkte können sich viel schneller verständigen als die männlichen Intelligenzen. [...] das Auftreten einer schönen Frau genügt, um eine ganze Versammlung hübscher Frauen in eine gewisse Mißstimmung zu tauchen, besonders wenn nur ein einziger Mann zur Stelle ist.

Zitat von Carlos Ruiz Zafón in Der Schatten des Windes (Buchzitat)

Wirklich die Frauen verstehen tut keiner, nicht einmal Freud, nicht einmal sie selber, aber das ist wie bei der Elektrizität, man braucht nicht zu wissen, wie sie funktioniert, um eine gewischt zu kriegen.

Zitat von J. R. Moehringer in Tender Bar (Buchzitat)

Manchmal, das begriff ich jetzt, müssen wir uns etwas vormachen, müssen wir uns einreden, dass wir fähig und stark sind, dass das Leben gut ist und harte Arbeit belohnt wird, und dann müssen wir uns bemühen, unsere Lügen wahr werden zu lassen.

Zitat von Cornelia Funke in Tintenherz (Buchzitat)

Diese Männer begehrten nichts von dem, was anderen das Herz schneller schlagen ließ: Reichtümer, Macht, Ruhm... Nein, den Schwarzen Prinzen interessierte das alles nicht. Gerechtigkeit ließ sein Herz schneller schlagen. Mitleid. Liebe. Als hätte ihn das Leben nicht ebenso schlecht behandelt wie die anderen! Tritte und Schläge, Schmerzen und Hunger. Er hatte all das doch im Übermaß genossen. Woraus war das Mitleid gewachsen, das ihn trieb? Woher kam die Wärme seines dummen Herzens, das Lachen auf seinem dunklen Gesicht? Er sah die Welt einfach nicht so, wie sie war, das war die Erklärung, weder die Welt noch die Menschen, mit denen er so viel Mitgefühl hatte. Denn sah man sie so, wie sie waren, was sollte einem dann noch antreiben, für sie zu kämpfen oder gar zu sterben?

Zitat von Cornelia Funke in Tintenblut (Buchzitat)

Die alten Bücherfreunde, die Meggie schon besessen hatte, bevor sie bei Elinor eingezogen waren, bewohnten weiter die Kiste, und als sie den schweren Deckel öffnete, war es ihr, als drängten ihr fast vergessene Stimmen entgegen, als blickten sie vertraute Gesichter an. Wie zerlesen sie alle waren... 'Ist es nicht seltsam, wie viel dicker ein Buch wird, wenn man es mehrmals liest?', hatte Mo gefragt, als sie sich an Meggies letztem Geburtstag noch einmal jedes ihrer altvertrauten Bücher angesehen hatten. 'Als würde jedes Mal etwas zwischen den Seiten kleben bleiben. Gefühle, Gedanken, Geräusche, Gerüche... Und wenn du dann nach vielen Jahren wieder in dem Buch blätterst, entdeckst du dich selbst darin, etwas jünger, etwas anders, als hätte das Buch dich aufbewahrt, wie eine gepresste Blüte, fremd und vertraut zugleich.'... Eine andere Meggie hatte in dem Buch gelesen, so anders... und zwischen seinen Seiten würde sie bleiben, aufbewahrt wie ein Andenken.

Zitat von Cornelia Funke in Tintenherz (Buchzitat)

'Geschichten haben nie ein Ende, Meggie', hatte er mal zu ihr gesagt. 'Auch wenn uns die Bücher das gern vorgaukeln. Die Geschichten gehen immer weiter, sie enden ebenso wenig mit der letzten Seite, wie sie mit der ersten beginnen.'

Zitat von Cornelia Funke in Tintenherz (Buchzitat)

Farids Herz wurde so leicht, dass es ihn nicht verwundert hätte, wenn es einfach aus ihm herausgeschwebt wäre.

Zitat von Cornelia Funke in Tintenherz (Buchzitat)

Fenoglios Buchstaben warteten. 'Sieh dir das an, Meggie!', hatte er geflüstert, als er ihr das Blatt zeigte. 'Bin ich nicht ein Künstler? Gibt es etwas Schöneres auf der Welt als Buchstaben? Zauberzeichen, Stimmen der Toten, Bausteine für wundersame Welten, besser als diese, Trostspender, Vertreiber der Einsamkeit. Hüter von Geheimnissen, Verkünder der Wahrheit...'
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