Buchzitate (Seite 4)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Manchmal bedarf es einzig Trost, ein Wesen zu besänftigen.
Wer überschwemmt von Trauer ist, kann keinen Trost spenden.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Ich kann dir von Verlangen erzählen, das so verzehrend ist, dass du glaubst,
dein Körper würde brennen. Ich kann von Lust sprechen, die durch deinen Leib dringt,
als flösse sie in deinem Blut. Aber es sind Worte.
Leere Worte, weil du das, wovon ich spreche, nicht kennst.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Er brauchte den Halt in einer Umarmung, in der Nähe eines schlagenden Herzens,
das ihm den Takt des Lebens vorgab, wenn er den Weg des Sterbens betrat.
Nicht das übliche fühlen, sondern Trost erfahren.
Er wollte jemanden, der mit ihm die letzten Schritte ging.
Am Ende seines Weges war das sein sehnlichster Wunsch – nicht allein in den Tod
treten zu müssen, sondern jemanden zu haben, der ihm die Hand hielt,
während ihm der Atem versagte.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Symbolisch betrachtet lag vor ihm alles, was er verloren hatte.
Sein Herz, seine Seele, die Chance, jemals glücklich zu werden.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Er war ein Mann, der erleben wollte was ein anderer durch ihn empfand.
Er wollte genießen und jedes Seufzen auf der Zunge schmecken.
Er wollte jedes Beben mit den Lippen kosten, ohne, dass jemand durch ihn litt.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Traurigkeit war still und grau. Sie kam, wenn das Licht verschwand.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Das Fallen war leicht.
Mann musste nur die Augen schließen und stand mit beiden Beinen im Abgrund.
Was einem vor dem Fallen nicht gesagt wurde; Es gab keinen Weg zurück.
Einmal unten, blieb einem nur das hoffnungslose Sehnen an den Aufstieg.
Denn wer am Boden war, wusste immer noch, wie das Licht schmeckte,
wusste um die Wärme, die auf der anderen Seite existierte.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Zweifel sind wie Maden im Fleisch.
Sie zerstören Beziehungen und machen es unmöglich, Hoffnung in sich zu tragen
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Zitat von David Morrell in Rambo 3 (Buchzitat)

Leben heißt Leiden. Ich habe das Leiden zu meinen Beruf gemacht.
Gott hatte ihn dazu bestimmt, dass er ein Krieger war, ein Soldat.
Er sollte leiden, damit andere nicht leiden mussten.
Rambo sah gedankenverloren zu den Felsen empor.
Dahinter lag die Zukunft.
Und so Gott wollte … Erlösung.

Zitat von Sunzi/Sun Tsu in Die Kunst des Krieges (Buchzitat)

Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen
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Zitat von Sunzi/Sun Tsu in Die Kunst des Krieges (Buchzitat)

Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert
Schlachten nicht zu fürchten.
Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg,
den du erringst, eine Niederlage erleiden.
Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.
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Zitat von Patrick Rothfuss in Der Name des Windes (Buchzitat)

Ich hätte durchaus etwas tun können und ich habe es nicht getan.
Ich traf meine Wahl, und ich bereue es bis zum heutigen Tag.
Knochen wachsen wieder zusammen.
Aber diese Reue wird man ein Leben lang nicht los.
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Zitat von Christopher Paolin in Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Buchzitat)

Das für immer Verlorene - es kann in unserer Erinnerung weiterleben.
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Zitat von Peter Stamm in Agnes (Buchzitat)

Ganz tief in fast allem ist Symmetrie. [...] Asymmetrien haben immer einen Grund [...] Es ist die Asymmetrie, die das Leben überhaupt erst möglich macht. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern. [...] Asymmetrien haben immer einen Grund und eine Wirkung.
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Zitat von Peter Stamm in Agnes (Buchzitat)

Es heißt, zu erfrieren sei ein schöner Tod.
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Zitat von Peter Stamm in Agnes (Buchzitat)

Ich will nicht ewig leben. Im Gegenteil. Ich möchte keine Spuren hinterlassen.
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Zitat von Peter Stamm in Agnes (Buchzitat)

Solange man leidet, lebt man doch wenigstens. Ich fürchte mich nicht vor dem Sterben. Ich habe Angst vor dem Tod - einfach, weil dann alles zu Ende ist.
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Zitat von Robin Hobb in Des Königs Meuchelmörder - Die Legende des Weitseher (Buchzitat)

Nichts ist jemals nur einfach und gut. Irgendwo ist immer ein Stück bittere Schale, ein sauerer Kern
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Zitat von C. M. Spoerri, Jasmin Romana Welsch in Conversion - Zwischen Tag und Nacht (Buchzitat)

Ich ersoff lieber in meiner Bruder liebe, die aus Calems salzigen Tränen bestand.
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Zitat von Marie Lu in Legend - Berstende Sterne (Buchzitat)

Day: Es werden noch Milliarden von Menschen nach uns diese Welt bevölkern, aber keiner favin wird so sein wie du.
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