Buchzitate (Seite 10)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Ally Condie in Die Ankunft (Buchzitat)

Manchmal wissen wir noch nicht einmal, was das Wertvollste für uns ist, bis wir damit konfrontiert werden.
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Zitat von Ally Condie in Die Ankunft (Buchzitat)

Manche glauben, die Sterne würden hier oben näher erscheinen. Stimmt nicht. Hier oben erkennt man erst, wie fern sie wirklich sind.
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Zitat von Sophie Jordan in Firelight - Flammende Träne (Buchzitat)

Ich nicke, weil ich nichts zu sagen habe... weil ich alles zu sagen habe. Und es nicht in Worte fassen kann.
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Zitat von Sophie Jordan in Firelight - Flammende Träne (Buchzitat)

Wenn ich nicht ohne ihn leben kann, was bleibt mir denn dann für eine Wahl?
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Zitat von Lauren Kate in Engelsmorgen (Buchzitat)

Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich auch mal helfen zu lassen.
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Zitat von Lauren Kate in Engelsmorgen (Buchzitat)

Die Einsamkeit inmitten einer Menschenmenge ist die schlimmste Art von Einsamkeit.
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Zitat von Lauren Kate in Engelsmorgen (Buchzitat)

Manchmal kommt plötzlich von irgendwoher etwas Schönes in unser Leben.
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Zitat von Lauren Kate in Engelsmorgen (Buchzitat)

Gut und böse sind nicht so klar voneinander unterschieden, wie du vielleicht denkst.
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Zitat von Becca Fitzpatrick in Bis das Feuer die Nacht erhellt (Buchzitat)

Mit dir zusammen zu sein hat sich nie falsch angefühlt. Es ist das Einzige, was ich richtig gemacht habe. Du bist das Einzige, was ich richtig gemacht habe.
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Zitat von Becca Fitzpatrick in Bis das Feuer die Nacht erhellt (Buchzitat)

Aber die furchtbare Wahrheit war, dass nichts, was ich sagte oder tat, die Sterne neu ausrichten würde.
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Zitat von Becca Fitzpatrick in Bis das Feuer die Nacht erhellt (Buchzitat)

Darüber hinaus erinnerte ich mich daran, wie er immer dann aufgetaucht war, wenn ich ihn brauchte. Aber ich brauchte ihn jetzt. Wo war er?

Zitat von Marie Lu in Legend - Fallender Himmel (Buchzitat)

'Jeder Tag bedeutet vierundzwanzig neue Stunden. Jeder Tag bedeutet, dass alles möglich ist. Man lebt den Moment oder man stirbt darin, aber man lebt sein Leben einen Tag nach dem anderen.' Er sieht zur offenen Tür des Waggons, wo dunkler Regen die Welt verschleiert. 'Und man versucht immer, auf die Sonnenseite zu gelangen. Ins Licht.'
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Zitat von Marie Lu in Legend - Fallender Himmel (Buchzitat)

Day zieht mich an sich. Er küsst mich, bevor ich noch etwas sagen kann. Sein Mund fühlt sich warm und weich an, und als er mich leidenschaftlich küsst, schlinge ich die Arme um seinen Nacken und erwidere seinen Kuss. In diesem Moment ist mir der Schmerz in meiner Schulter egal. Es ist mir egal, ob die Soldaten uns in unserem Waggon finden und davonschleifen. Ich will nirgendwo anders sein. Ich will genau hier sein, sicher an Days Brust geschmiegt, und seine Arme um mich spüren.

Zitat von Marie Lu in Legend - Fallender Himmel (Buchzitat)

Als ich mich später an diesem Nachmittag in meiner Wohnung zu einer kurzen Ruhepause aufs Sofa lege, träume ich von ihm. Ich träume davon, dass Day die Arme um mich geschlungen hat und mich wieder und wieder küsst, seine Hände über meine Arme und durch mein Haar und über meine Taille streichen, seine Brust sich an meine schmiegt, sein Atem an meinen Wangen, meinem Hals, meinen Ohren. Sein langes Haar streift mein Gesicht und ich ertrinke in den Tiefen seiner Augen. Als ich aufwache und merke, dass ich allein bin, fällt mir das Atmen plötzlich schwer.

Zitat von Marie Lu in Legend - Fallender Himmel (Buchzitat)

Er sieht aus wie ein Engel, wenn auch wie ein gefallener.
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Zitat von Marie Lu in Legend - Fallender Himmel (Buchzitat)

Ich würde eher sterben, als zuzulassen, dass sie dir etwas antun.
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Zitat von Marie Lu in Legend - Fallender Himmel (Buchzitat)

'Nur wenige Menschen töten aus einem guten Grund', sagte er nach langem Schweigen. 'Die meisten tun es aus den falschen Gründen. Ich hoffe, du wirst weder zu der einen noch zu der anderen Kategorie gehören.'

Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

Bahnhöfe hatten etwas Trauriges, dachte Jörg Albrecht. Aus welcher Perspektive man die Sache auch betrachtete: Bahnhöfe standen für den Abschied, für die Trennung von den Menschen, die einem etwas bedeuteten. Und sie standen für das Fernweh derjenigen, die sich fort wünschten – ohne konkretes Ziel vielleicht, aber mit zugvogelhafter Sehnsucht fort.
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Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

'Wir alle haben die Wahl', sagte er. 'Jede Minute, immer wieder. Einem wird sie leicht gemacht, dem anderen schwerer, aber wir haben die Wahl.'
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Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

'Sterben wäre so einfach gewesen', flüsterte er. 'Viel zu leicht.'
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