Buchzitate (Seite 12)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Rick Riordan in Percy Jackson (Buchzitat)

Ein Halbblut zu sein ist gefährlich. Beängstigend. Meistens führt es zu einem schmerzhaften, scheußlichen Tod.
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Zitat von Lauren Oliver in pandemonium (Buchzitat)

Perfektion ist ein Versprechen; sie bestärkt uns darin, dass wir Recht haben
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Zitat von Erin Hunter in warriorcats (Buchzitat)

Ich mag schneetage. Alles sieht so sauber und hell aus.
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Zitat von Erin Hunter in warriorcats - In die wildniss (Buchzitat)

Nur Feuer Kann den Clan retten
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Zitat von kami garcia in sixteen moons - eine unsterbliche liebe (Buchzitat)

Im Licht ist das Dunkle, und im Dunklen ist das Licht.
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Zitat von kami garcia in sixteen moons - eine unsterbliche liebe (Buchzitat)

Wir können uns nicht aussuchen, was wahr und was falsch ist.wir können nur wählen ,was wir mit der warheit anfangen.
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Zitat von kami garcia in sixteen moons - eine unsterbliche liebe (Buchzitat)

A room without books is like a body without soul
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Zitat von Sylvia Day in Verbotete Frucht - Reed Abel (Buchzitat)

Pass auf die Äpfel auf, Babe.

Zitat von Katie Kacvinsky in Maddie - Der Widerstand geht weiter (Buchzitat)

Ich hasse solche Floskeln. 'Eines Tages wirst du verstehen' ist ein typischer Erwachsenenspruch. Eigentlich bedeutet er nur, dass sie sich nicht die Mühe machen wollen UNS zu verstehen.
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Zitat von Katie Kacvinsky in Die Rebellion der Maddie Freeman (Buchzitat)

Bequemlichkeit ist nicht das Problem. Was mich stört, ist die Besessenheit, mit der die Leute heutzutage Zeit sparen wollen. Alles ist zu einem Wettrennen geworden. Mir ist nur nicht klar, wen wir dabei eigentlich überholen wollen.
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Zitat von Anna Seidl in Es wird keine Helden geben (Buchzitat)

Das Leben ist eine zerbrechliche, kurze Sache. Jeder lebt nur ein einziges Mal. Jeder ist etwas Besonderes. Und deshalb zerstört man nicht nur einen Menschen, sonder eine ganze Welt. Deshalb hat niemand das Recht, eine Waffe auf dich zu richten. Niemals.
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Zitat von Anna Seidl in Es wird keine Helden geben (Buchzitat)

Nichts bleibt - das lernen wir, wenn wir erwachsen werden. Wir können nichts festhalten. Nicht mal uns selbst. Wir wandern durchs Leben und lassen immer wieder Menschen hinter uns. Die wenigsten begleiten uns unser ganzes Leben lang. Ich finde, das ist das Schwerste dabei. Immer alleine zu sein. Natürlich gibt es Leute, die einem helfen können. Doch zuletzt stehen wir allein vor der Welt.
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Zitat von Anna Seidl in Es wird keine Helden geben (Buchzitat)

Du hast nur Angst, wieder jemanden zu verlieren. Aber das wirst du im Leben so oder so. Willst du dann nicht wenigstens auch glückliche Stunden haben?
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Zitat von Ziegler, Celine in Lives Collide - Collide Reihe 02 (Buchzitat)

Er bildete ein schöneres Zuhause für sie, als das Haus in dem Sie lebte.

Zitat von Anna Seidl in Es wird keine Helden geben (Buchzitat)

Wie kann ein Mensch einfach nicht mehr da sein? Das ist doch gar nicht möglich. Irgendwo muss er doch sein...
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Zitat von Anna Seidl in Es wird keine Helden geben (Buchzitat)

Für uns. Alles soll ich für sie tun. Aber hier geht es nicht um sie. Hier geht es um mich. Und das können sie einfacht nicht akzeptieren.
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Zitat von Anna Seidl in Es wird keine Helden geben (Buchzitat)

Hier gibt es keine Helden. Denn es ist kein Film.
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Zitat von Ferdinand von Schirach in Die Würde ist antastbar (Buchzitat)

Wir glauben, wir seien sicher, aber das Gegenteil ist der Fall: Wir können unsere Freiheit wieder verlieren. Und damit verlören wir alles. Es ist jetzt unser Leben, und es ist unsere Verantwortung.
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Zitat von Ferdinand von Schirach in Die Würde ist antastbar (Buchzitat)

Der Bundesgerichtshof sagt, Schuld sei das, was einem Menschen persönlich vorgeworfen werden könne. Es gibt keine Sippenhaft, keine Erbschuld, und jeder Mensch hat das Recht auf eine eigene Biografie.
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Zitat von William Shakespeare in Othello (Buchzitat)

Unser Körper ist ein Garten, und unser Wille der Gärtner, so dass, ob wir Nesseln drin pflanzen wollen oder Salat bauen, Ysop aufziehen oder Thymian ausjäten; (...), ihn müßig verwildern lassen oder fleißig in Zucht halten-das Vermögen dazu und die bessernde Macht liegt durchaus in unserem freien Willen.
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