Buchzitate (Seite 12)
Zitate 221-240 von 1962
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von John Green in Das Schicksal ist ein Mieser Verräter - The fault in our stars (Buchzitat)

Isaac sah mich an. 'Ja, klar. Aber man muss sein Versprechen trotzdem halten. Genau das ist doch Liebe. Liebe ist, das Versprechen trotzdem zu halten. Glaubst du nicht an wahre Liebe?'
Ich antwortete nicht. Ich hatte keine Antwort. Aber ich dachte, falls es wahre Liebe gab, war das eine ziemlich gute Definition dafür.
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Zitat von Kristin Cashore in Die Königliche (Buchzitat)

Jede Konstellation aus Menschen ist eine Welt für sich.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Für einen Bruchteil einer Sekunde spürte ich noch Henrys Hand in meiner, dann fiel ich allein in einen endlosen Abgrund.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Ich versuchte einen neutralen Gesichtsausdruck aufzusetzen, was mir furchtbar schwer fiel, weil mein Herz gefühlte viel Zentimeter nach unten rutschte. Ob es wohl jemals aufhören würde, weh zu tun, ihn nur zu sehen? Ob ich mich irgendwann in ein und demselben Raum mit ihm aufhalten konnte, ohne das Gefühl zu haben, vor Sehnsucht sterben zu müssen?
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Ich hatte mich mit meinem Leben arrangiert - niemals hätte ich gedacht, dass ich noch mal die große Liebe erleben würde.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Die gesamte Woche hatte ich wie eine Maschine funktioniert, nur durchhalten, nichts fühlen, nichts denken, an nichts erinnern.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Die echte Liv hatte ich mitsamt ihrem gebrochenen Herzen in ein finsteres Loch gesperrt, da konnte sie sich von mir aus sterbendselend fühlen, über Henry und ihre verlorene Liebe nachgrübeln und sich die Seele aus dem Leib weinen.

Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Während ich auf die Tür zulief, rechnete ich halb damit, dass meine Knie auf halber Strecke nachgeben und ich in einem Weinkrampf zu Boden sinken würde, aber nichts dergleichen geschah. Meine Tränen waren ebenfalls verschwunden. Mein Inneres fühlte sich an wie ein großes schwarzes Loch.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Ich war ganz ruhig geworden. Mitleid, Angst, Wut - ich fühlte nichts mehr davon. Es war, als hätte jemand in meinem Inneren alle Kerzen ausgepustet.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Nur den Puls zu beruhigen gelang mir nicht. Ich war beinahe sicher, dass Henry mein wild um sich schlagendes Herz hören konnte.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Was nicht weiter schlimm war, denn meine Wunschvorstellung von diesem Abend war, im Bett zu liegen, an die Decke zu starren und mich elend zu fühlen. Vorher nahm ich noch ein Bad, wobei ich an die Badezimmerdecke starrte und mich elend fühlte.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Noch nie hatte ich mich so sehr nach der Zeit zurückgesehnt, als ein böser Traum nach dem Aufwachen wirklich nichts als ein böser Traum gewesen war. In meiner Kehle hatte sich ein dicker Klumpen gebildet, weil die Tränen, die ich im Traum geweint hatte, sich dort angesammelt hatten. Aber ich wusste, wenn ich dem Drang nachgab, würde es wie bei einem Dammbruch sein - nicht mehr zu stoppen.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Als Henry jetzt lächelte, war es dieses ganz spezielle, nur für mich bestimmte Lächeln, das ich mehr liebte als alles andere auf der Welt.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Es war nicht gut, wenn der Tod einen mit Namen kannte oder?
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Ich hingegen fühlte mich wie ein lebender Kollateralschade.
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Natürlich glaubte ich ihm, ich liebte ihn!
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Zitat von Kerstin Gier in Silber - Das zweite Buch der Träume (Buchzitat)

Es war ein grauenhaftes Gefühl, ins Nichts zu stürzen, als würde dort selbst der Sauerstoff fehlen und man müsse qualvoll ersticken, während man in die Unendlichkeit stürzte. Ganz ehrlich - ich war sicher, dass Sterben sich genauso anfühlte.
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Zitat von E. L. James in Shades of Grey - Geheimes Verlangen (Buchzitat)

'Und wie war's?' erkundigte sich Christian.
'Gut. Danke. Sie meint, ich muss die nächsten vier Wochen auf jegliche sexuelle Aktivität verzichten.'
Christian fällt die Kinnlade herunter.
Ich schaffe es nicht, noch länger ernst zu bleiben, sondern grinse ihn wie eine Vollidiotin an.
'Erwischt!'
Er kneift die Augen zusammen.
Schlagartig verstummt mein Lachen. Ehrlich gesagt, bekomme ich regelrecht Angst vor ihm.
'Scheiße.'
Mein Unterbewusstsein flüchtet sich in die nächste Ecke und kauert sich zusammen, während ich spüre, wie mir sämtliche Farbe aus dem Gesicht weicht. Ich sehe bereits vor mit, wie er mich schon wieder übers Knie legt.
'Erwischt!', sagt er und feixt. Er schlingt die Arme um meine Taille und zieht mich an sich. 'Sie sind unverbesserlich, Miss Steele.' Er sieht mich streng an und vergräbt die Hände in meinem Haar. Dann zieht er meinen Kopf nach hinten und küsst mich ungestüm, während ich die Finger um seine muskulösen Arme lege.
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Zitat von E. L. James in Shades of Grey - Geheimes Verlangen (Buchzitat)

Als du nch der Episode mit dem Fahrradfahrer in meinen Armen lagst und mich angeschaut hast mit diesem flehenden Blick - 'Küss mich, bitte küss mich, Christian' [...] hatte ich das Gefühl, dass ich dir eine Warnung schuldig bin. [...] Anastasia, ich bin kein Mann für Herzchen und Blümchen ... Romantik liegt mir nicht. Mein Geschmack ist sehr speziell. Du solltest dich von mir fernhalten. [...] Leider kann ich die Finger nicht von dir lassen. Aber das hast du vermutlich schon gemerkt. (S. 84)
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Zitat von E. L. James in Shades of Grey - Geheimes Verlangen (Buchzitat)

Er ist kontrollsüchtig, arrogant, unheimlich, aber sehr charismatisch. Ich kann verstehen, warum die Leute von ihm fasziniert sind. (S. 27)
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