Buchzitate (Seite 13)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Josephine Angelini in Göttlich verdammt (Buchzitat)

...und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie das Gefühl, dass es vielleicht gar nicht so schlecht war, anders zu sein als alle anderen.
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Zitat von Josephine Angelini in Göttlich verdammt (Buchzitat)

Sie hatte vor Monaten einmal ihre Sonnenbrille verlegt. Sie hatte überall gesucht, in der Küche, im Wohnzimmer, immer wieder in ihrem Zimmer, aber sie konnte sie nicht finden. Besonders ärgerlich war, dass sie genau wusste, dass sie sie in der Hand gehabt hatte, sich aber nicht mehr erinnern konnte, wo sie sie hingelegt hatte. Dann hatte ihr Dad gesagt, dass sie die Brille oben auf dem Kopf trug.
Das war der Moment, in dem sie erkannte, dass sie den falschen Sinn benutzt hatte. Satt zu sehen, hätte sie fühlen müssen. Als sie nach oben griff, fühlte sie die Sonnenbrille mit der Hand, aber sie spürte sie auch mit der Kopfhaut, und als sie darüber nachdachte, wurde ihr klar, dass sie sie die ganze Zeit dort oben gefühlt hatte. Sie war nur so mit Sehen beschäftigt gewesen, dass sie gar nicht auf die Idee gekommen war zu fühlen.
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Zitat von Heather Brewer in Vladimir Tod ist ganz schön untot (Buchzitat)

Als Vlad das klar wurde, wischte er sich mit dem Handrücken Merediths Lipgloss von den Lippen. Das ging ja gar nicht – ein glitzernder Vampir, hatte man so was schon mal gehört?
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Zitat von Heather Brewer in Vladimir Tod ist ganz schön untot (Buchzitat)

Aber das Schlimmste ist, dass ich mich dafür hasse, dich zu hassen.
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Zitat von Cornelia Travnicek in Chucks (Buchzitat)

Und während ich dem Tod von Winnetou entgegenlese, möchte ich Paul sagen, dass das früher selbstverständlich war, dass der Held am Ende stirbt, denn ein Abschluss mit lebenden Helden ist nichts als der Anfang einer neuen Geschichte.
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Zitat von Cornelia Travnicek in Chucks (Buchzitat)

Ich streichle seine Hand, wie es sich gehört, so als würde jemand zusehen und Haltungsnoten vergeben. Das gleichmäßige Piepen der Geräte ermüdet mich, mein Lidschlag und sein Herzschlag werden gemeinsam fast unmerklich langsamer. Ich unterdrücke ein Gähnen, weil sich das nicht gehört: dass man gähnt, wenn jemand stirbt.

Zitat von Cornelia Travnicek in Chucks (Buchzitat)

Es gibt Momente, in denen wir meinen, alles würde stehen bleiben, die Bewegungen der Dinge verebben. In Wahrheit sind es nur wir, die erstarren, aus Angst davor, dass alles um uns herum weitergeht.
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Zitat von Cornelia Travnicek in Chucks (Buchzitat)

Warum sich im Leben immer genau die Situationen wiederholen, die man doch auf keinen Fall noch einmal erleben will.

Zitat von Barry Lyga in Ich soll nicht töten (Buchzitat)

Und das war der Moment, in dem Jazz erkannte, dass er Connie liebte. Denn zum ersten Mal in seinem Leben war etwas wichtiger als er selbst.

Zitat von Michael Kampfmüller in Die Herrlichkeit des Lebens (Buchzitat)

...man wartet und glaubt nicht daran, dass noch jemand kommt, und auf einmal ist genau das geschehen.
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Zitat von Rita Falk in Hannes (Buchzitat)

Manche Familien wachsen an einem Schicksalsschlag, andere zerbrechen daran. Dazwischen gibt es nichts.

Zitat von Rita Falk in Hannes (Buchzitat)

Na, jedenfalls hat die nach dir gefragt, hatte von deinem Unfall erfahren. Ich hab ihr also der Reihe nach ihre Fragen beantwortet, und sie sagt schließlich: 'Ja, der Hannes und der Uli, unzertrennlich... unzertrennbar eigentlich, wie siamesische Zwillinge. Hab damals den Lehren schon immer im Vorfeld Bescheid gegeben, euch nicht zusammensitzen zu lassen. Jedes Jahr, immer das Gleiche. Hab immer gesagt, den Vorholzner und den Ellmeier nicht in eine Bank, auf keinen Fall, hab ich gesagt.' Ich hab gleich gar nicht gewusst, was ich darauf sagen soll. Hab sie dann aber doch gefragt, warum sie das gemacht hat, wir wären doch eigentlich ganz harmlos gewesen.
'Jeder von euch beiden schon, Uli, absolut harmlos, aber zusammen! Zusammen wart ihr eine Katastrophe. Wie Nitro und Glyzerin, weißt du. Jeder völlig harmlos für sich allein, aber gemeinsam eben hochexplosiv.'
Komisch, ich hab das so nie gesehen, du etwa, Hannes?

Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung - Letzte Entscheidung (Buchzitat)

Es gibt so viele Möglichkeiten, in dieser Welt tapfer zu sein. Manchmal bedeutet Tapferkeit, sein Leben für etwas zu geben, das größer ist als man selbst, manchmal auch für eine andere Person. Manchmal bedeutet es, alles Vertraute hinter sich zu lassen und jeden, den man je geliebt hat, um einer größeren Sachen willen aufzugeben.
Aber manchmal bedeutet es das nicht.
Manchmal geht es einfach nur darum, die Zähne zusammenzubeißen, Tag für Tag seine Arbeit zu verrichten und Schritt für Schritt in ein besseres Leben zu gehen.
Das ist die Tapferkeit, die ich jetzt brauche.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung - Letzte Entscheidung (Buchzitat)

Wer einem Menschen seine Erinnerungen raubt, nimmt ihm die Identität.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (Buchzitat)

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass sich das Weinen wissenschaftlich nicht erklären lässt. Tränen sind nur dazu da, die Augen zu benetzen. Es gibt keinen Grund dafür, dass die Tränendrüsen nur wegen eines Gefühls mehr Tränen produzieren.
Ich denke, wir weinen, damit wir den tierischen Regungen in uns Raum geben können, ohne dass wir unsere Menschlichkeit aufgeben. Denn in meinem Inneren ist ein Tier, das knurrt und schnaubt und an seinen Ketten zerrt, um in die Freiheit und vor allem ins Leben zu gelangen. Und sosehr ich mich auch bemühe, ich kann dieses Tier nicht töten.
Also schluchze ich stattdessen hinter vorgehaltener Hand.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (Buchzitat)

Und es gibt ein paar Dinge, die ich erst zu schätzen lernte, als ich sie verloren hatte.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (Buchzitat)

Als Kind habe ich mir so den Himmel vorgestellt. Gleißendes weißes Licht, sonst nichts. Jetzt weiß ich, dass das nicht stimmen kann, denn grelles weißes Licht ist bedrohlich.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (Buchzitat)

Manchmal wollen die Menschen einfach glücklich sein, auch wenn das Glück nur vorgetäuscht ist.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung (Buchzitat)

Mein Vater sagt immer, manchmal könne man einem anderen Menschen am besten helfen, indem man einfach nur in seiner Nähe sei.
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Zitat von Veronica Roth in Die Bestimmung (Buchzitat)

Manchmal vergesse ich, dass auch du verletzlich bist. Dass ich dich verletzen kann.
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