Buchzitate - Zitate aus Büchern
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Zitat von Jodi Picoult in Zerbrechlich (Buchzitat)
Was uns formt, sind die Dinge, die wir ertragen müssen.
Zitat von Keith R.A. DeCandido in Warcraft - Cycle of Hatred (Buchzitat)
Thrall: 'The beginning of wisdom is the statement 'I do not know.' The person who cannot make that statement is one who will never learn anything. And I have prided myself on my ability to learn.'
Zitat von Jack Kerouac in On The Road (Buchzitat)
...when I was a kid and rode in cars I used to imagine I held a big scythe in my hand and cut down all the trees and posts and even sliced every hill that zoomed past the window.
Zitat von Luca Di Fulvio in Der Junge, der Träume schenkte (Buchzitat)
Weil es nichts mehr zu fragen oder zu erklären gab. Weil alles was vorher gewesen war, die Vergangenheit, die Grübeleien und die Sorgen, wie die Sandzeichnung eines Kindes am Strand in Sekundenschnelle von der übermächtigen Macht der Meereswellen fortgespült wurde. Und sie beide waren dieses Meer, ohne Ende und ohne Anfang.
Zitat von Paulo Coelho in Elf Minuten (Buchzitat)
Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meinen Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
Zitat von Luca Di Fulvio in Der Junge, der Träume schenkte (Buchzitat)
'Ich weiß es nicht', antwortete Mr. Baley mit einem bedauernden Lächeln. Wusste er doch, dass die Zeit dafür erfunden worden war, Liebende zu qäulen.
Zitat von Bettina Belitz in Scherbenmond (Buchzitat)
Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück.
Zitat von Luca Di Fulvio in Der Junge, der Träume schenkte (Buchzitat)
Den ersten Buchstaben eines Wortes, das erste Wort eines Satzes, den ersten Satz eines Schicksals, eines Lebens, das einzig von ihm abhing.
Zitat von Christopher Paolini in Eragon - Das Erbe der Macht (Buchzitat)
Murtagh: 'Ein bisschen Angst schadet nicht. Aber wenn sie dein ständiger, übermächtiger Begleiter ist, verändert sie dich, und das macht es schwer, das zu tun, was man eigentlich für das Richtige hält.'
Zitat von Christopher Paolini in Eragon - Das Erbe der Macht (Buchzitat)
Eragon: 'Gute Gesellschaft und Beschäftigung sind oft das Beste, um eine Krankheit der Seele zu heilen.'
Zitat von Theodor Seuss Geisel in Oh, the Places You'll Go (Buchzitat)
You have brains in your head.
You have feet in your shoes.
You can steer yourself
any direction you choose.
You're on your own.
And you know what you know.
And YOU are the one who'll decide where to go...
Zitat von Theodor Seuss Geisel in Oh, the Places You'll Go (Buchzitat)
Step with care and great tact
And remember that Life's a Great Balancing Act
Just never forget to be dexterous and deft
And never mix up your right foot with your left.
Zitat von Theodor Seuss Geisel in Der Lorax (Buchzitat)
I speak for the trees, for the trees have no tongues.
Zitat von Theodor Seuss Geisel in Der Lorax (Buchzitat)
I am the Lorax, and I'll yell and I'll shout for the fine things on earth that are on their way out!
Zitat von Theodor Seuss Geisel in Der Lorax (Buchzitat)
'Mister', erklärte er, 'ähm, mit Verlaub',
er musste noch niesen vom Sägemehlstaub.
'Ich bin der Lorax', so bellte der Wicht.
'Ich sprech' für die Bäume, denn die können's ja nicht.
Ich frage dich, Mister', er schnappte nach Luft.
'WAS machst du aus meinem Trüffelatuff?'
Zitat von Theodor Seuss Geisel in Der Lorax (Buchzitat)
Lang, lang ist es her, noch grün war das Gras,
die Wolken ganz weiß
und der Teich herrlich nass,
und die Schwippschwäne sangen, der Wind trug es fort.
Da kam ich an diesen herrlichen Ort.
Und ich sah die Bäume!
Die Trüffelabäume!
Hier schaukelten sie auf grüner Wiese
die knallbunten Tuffs in der Morgenbrise.
Zitat von Cecelia Ahern in Ich schreib dir morgen wieder (Buchzitat)
Was, wenn wir wüssten, was uns morgen bringt? Würden wir es festhalten? Könnten wir das überhaupt?
What if we knew what tomorrow would bring? Would we fix it? Could we?
Zitat von Cornelia Funke in Herr der Diebe (Buchzitat)
Was soll ich tun?, dachte er. Sag schon. Was soll ich tun?
Aber der Mond gab ihm keine Antwort.
In fast jeder Geschichte, die Prospers Mutter erzählt hatte, war er vorgekommen - der Mond. Ein mächtiger Verbündeter, der Träume wahr machen konnte und Türen öffnete, wenn man aus dieser Welt in eine andere schlüpfen wollte.
Zitat von Cornelia Funke in Herr der Diebe (Buchzitat)
Schneller und schneller drehten sich die Figuren, als stieße die Zeit selbst sie mit unsichtbarer Hand an. Prosper wurde schwindelig, als er versuchte, Scipio mit den Augen zu folgen. Er hörte ihn lachen, und plötzlich spürte er, wie sich ein seltsames Glücksgefühl in ihm breit machte. Das Herz wurde ihm leicht, als die Figuren an ihm vorbeiwirbelten, so leicht wie seit langem nicht mehr. Er schloss die Augen und ihm war, als verwandelte er sich in den geflügelten Löwen. Er breitete die Schwingen aus, flog davon. Hoch. Höher.
Zitat von Luca Di Fulvio in Der Junge, der Träume schenkte (Buchzitat)
Während ihm die Treppe in den ersten Stock mit jeder Stufe steiler und mühsamer zu erklimmen schien, erkannte er, dass Geld ihn nicht zu einem besseren Menschen machte, wie er immer geglaubt hatte. Sein Glück würde nicht vom Erfolg abhängen, auch das wurde ihm nun klar. Viel mehr musste er etwas in seinem Inneren verändern.

