Buchzitate (Seite 2)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Jo Berger in Das liegt am Wetter - Sammelband (Buchzitat)

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Diesen Spruch muss eine Frau erfunden haben. Warum? Weil wir gerne analysieren, recherchieren, jeden Gedanken dreimal durch den Fleischwolf drehen und neu formen, um keine noch so kleine Eventualität zu übersehen. Wir diskutieren, zensieren, kontrollieren, ziehen Parallelen und Schlüsse, werfen alles wieder um und beäugen nochmals genau. Wir bereden, besprechen, zerpflücken, zerstückeln, differenzieren, entflechten. Dabei verirren wir uns immer weiter und sind zum Ende der Mühsal genau so schlau wie vorher. Dann enden wir gerne mit dem Satz: »Ich werde einfach nicht schlau aus ihm!«
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Ein Dorf in der Sonne, ein einfaches Haus, der Gesang eines Brunnens unten im Hof. Und ein Sitz aus Stein. Und Lärm von Kindern, ein Garten und Tage ohne Namen geben mir die Gewissheit zu leben. Erst jetzt verstand er …

Zitat von Jo Berger in Kick Off - Fünf Ladies auf Abwegen (Buchzitat)

Ein negativer Gedanke ist wie eine launische Katze. Einfach zu sagen, dass er sich vom Acker machen soll, hat zur Folge, dass er kommt, um zu bleiben.

Zitat von Jo Berger in Ein Engel für Jule (Buchzitat)

Jule fühlt sich wie Mittwoch und wünschte sich den Freitag herbei. Der erste Tag der Woche zog sich wie der Verkehr auf dieser endlosen Straße. Langsam quälend und unabänderlich.
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Zitat von Kelly McCullough in Der Schwur der Klinge (Buchzitat)

Nach Gerechtigkeit zu streben heißt, im Schatten zu wandeln.
An manchen Tagen reißen sie auf, und du kannst genau erkennen, wohin du deinen Fuß setzen musst. An anderen verdichten sie sich, und du könntest vom Weg abkommen, was einen hohen Preis an Blut und Seelen fordern mag.
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Zitat von Kelly McCullough in Der Schwur der Klinge (Buchzitat)

Manchmal kommst du an einen Ort, an dem es keine richtige Entscheidung gibt und alle Wege ins Verderben führen.
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Zitat von Jens Lossau & Jens Schumacher in Der Orksammler (Buchzitat)

Was ist schon das Leben?
Du bist tot, bevor du geboren wurdest, und tot, nachdem du gestorben bist.
Das Leben ist nur eine kurze Unterbrechung des Todes.

Zitat von Andreas Steinhöfel in Der mechanische Prinz (Buchzitat)

Drauf geschissen, wie es aussieht! Aussehen bedeutet gar nichts.
Das Äußere ist nur eine Hülle, ein Versteck für erbärmliche Feiglinge.
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Zitat von Andreas Steinhöfel in Der mechanische Prinz (Buchzitat)

Manche Menschen suchen lieber Zuflucht in ihren Ängsten, als dagegen anzugehen.
Sie verschanzen sich bis ans Lebensende hinter ihrer Furcht und ihren Zweifeln.
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Zitat von Andreas Steinhöfel in Der mechanische Prinz (Buchzitat)

Hass bedeutet, dass die Wut erblindet und sich ihr Ziel wahllos aussucht.
Das du nicht mehr unterscheiden kannst, zwischen gerecht und ungerecht.
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Zitat von Vera Hackmann in Der Hexenmeister von Corvaness (Buchzitat)

Die Freiheit beginnt erst, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.
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Zitat von Yann Martel in Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger (Buchzitat)

Den Zweifel zur Lebensphilosophie zu erklären, das ist,als wählte man den Stillstand zum Transportmittel!
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Vielleicht war es der Ton zwischen den Tönen gewesen. Nicht die Augen waren das Tor zu Seele. Es war die Stimme. Und diese Stimme konnte Farben malen.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Leonardo lächelte. Er warf einen Kiesel ins Wasser, schob die Hosenbeine der Jeans bis zu den Knien hoch und blinzelte gegen die aufgehende Sonne. Alles hatte seine Zeit und seinen Ort.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Ach, wie hatte er das alles hier vermisst: das endlose Meer, die Ruhe, das monotone Schlagen der Wellen. In dieser unendlichen Weite, dort wo das Meer endete, der Himmel begann und die Sonne den Morgen begrüßte, hatten die Tage keine Namen. Hier hatte er im Alter von vier Jahren schwimmen gelernt. Als Siebenjähriger hatte er geglaubt, es gäbe keinen schöneren Ort auf der Welt, und mit neun hatte er sich vorgestellt, die Tochter des Gemüsehändlers zu heiraten, wenn er einmal groß wäre.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Ein Dorf in der Sonne, ein einfaches Haus, der Gesang eines Brunnens unten im Hof. Und ein Sitz aus Stein. Und Lärm von Kindern, ein Garten und Tage ohne Namen geben mir die Gewissheit zu leben. Erst jetzt verstand er …
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Zitat von Jo Berger in Ein Engel für Jule (Buchzitat)

Ich gehe stark in der Annahme, in Bälde einen Orgasmus vortäuschen zu müssen.
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Zitat von Jo Berger in Ein Engel für Jule (Buchzitat)

Sie brauchte eine Auszeit, bevor sie ihm noch das Amuse-Gueule in den Champagner spuckte.
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Zitat von Jo Berger in Ein Engel für Jule (Buchzitat)

Wer sagt, ich kann nicht frei sein? Meine Geschichte wird jetzt neu geschrieben.
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Zitat von Jo Berger in Ein Engel für Jule (Buchzitat)

Unglaublich, aber sie hatte aufgehört, ihn zu lieben. Einfach so.
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