Buchzitate (Seite 4)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Ich blieb ungehört und ungesehen. Und wenn man nicht gesehen wird, weiß ich gar nicht in wie weit man überhaupt existiert. Lebe ich dann überhaupt? Oder lebt nur der Teil, den alle anderen wahrnehmen und wenn man gar nicht mehr wahrgenommen wird, stirbt man dann einen heimlichen Tod und wandelt nur noch als Hülle in dieser Welt umher. Merkt dann überhaupt jemand, dass man bereits gegangen ist?
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Jeder kannte meinen Namen und mein Gesicht. Sie kannten alle nicht vorhandenen Kurven meines Körpers. Sie kannten mein Lächeln und mein Schweigen. WAs sie nicht kannten, waren meine Gedanken, meine Lügen, meine Wahrheiten, all meine Geheimnisse, meine Angst und meine Leere.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Ich stand in dem Schatten meiner Vergangenheit, der größer war als ich es je sein würde und spürte deutlich, wie er mich an die Wand warf.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Meine Worte glichen Kugeln, die mich mehr verletzten als die, denen ich sie entgegen schoss.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Niemand erinnert sich je an ganze Tage, es sind die kleinen Augenblicke, die wir nie vergessen.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Denn wenn man die Stille gelegentlich nicht ertragen kann, dann erzählt man sich einfach selbst eine von leisem Flüstern getragene Geschichte am besten eine mit einem guten Ende.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Wenn Elena sich umschaut, sieht sie Erwachsene Dramen spielen, dabei bestimmen sie doch selbst die Rolle in ihrem Leben.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Allgemein wundert sich Elena darüber, dass Menschen scheinbar weder in Massen noch alleine funktionieren.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Wenn ihre Mutter ihre Hand nimmt, dann nicht um sie zu halten, sondern um sie zu ziehen in die Richtung, in die ihre Mutter gerade gehen will. Wenn ihr Vater mit ihr redet, dann nicht liebevoll, sondern um ihr Anweisungen und Regeln mitzuteilen.

Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Ihre Eltern ahben auch ein Zimmer, aber Elena kann nicht verstehen, warum sie nicht auch jeweils ein eigenes haben, wo sie sich doch auch sonst nichts teilen wollen.

Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Ich kenne meine eigenen Abgründe gut genug um immer wieder den eigentlichen Zweck von Rasierklingen zu vergessen. Ich rutsche beim Gemüseschneiden ein paar Mal zu oft ab, um es auf meine ungeschickte Art zu schieben.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Ich hatte noch nie Höhenangst, denn Angst bedeutet immer, dass man etwas verlieren könnte, an dem man hängt.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Die Menschen nennen diese Hochhäuser auch Wolkenkratzer, weil einmal die Hoffnung auf einen Weg in den Himmel bestand, der mehr mit dem Leben als mit dem Tod zu tun hatte.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Dass man bloß durch ein simples Gegenüberstehen noch lange nicht auf den selben Wegen wandert.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Vielleicht hätte sie meine Arme betrachtet und mir erklärt, dass ich mich auch ihr gegenüber öffnen könnte, anstatt meine Haut.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Ich habe sie gesehen, aber ich habe alles übersehen.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Sie wird gesehen, aber niemals erkannt.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Sie lebte in ihrem ganz persönlichen Totenwinkel.
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Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Auch wenn ich heute weiß, dass sie das nur getan hat um getarnt durch ein Leben zu wandern, das nicht mehr ihr gehörte.

Zitat von Diandra Voigt in Ewig verbunden (Buchzitat)

Und wenn man unnahbar und lautlos.
Unbegreiflich und ungesehen.
Unerhört und unerkannt wird.
Wie viel bleibt dann noch?
Nicht genug.
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