Buchzitate (Seite 5)
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Buchzitate - Zitate aus Büchern


Zitat von Victoria Aveyard in Die Farbe des Blutes - Gläsernes Schwert (Buchzitat)

Ich weiß nicht, ob du überhaupt für irgendwen Liebe empfindest (...) wenn du um dich herum nichts anderes siehst als Erfüllungsgehilfen und Waffen. Menschen, die du manipulieren und kontrollieren, die du opfern kannst.
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Zitat von J. R. Ward in Black Dagger - Ewige Liebe (Buchzitat)

In der Alten Sprache flüsterte er: Die Worte versagen mir den Dienst, meine Angebetete. Denn kein Laut aus meinem Mund kann deiner würdig sein
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Zitat von Tharah Meester in Der Schatten des Ruhmes (Buchzitat)

Die wahre Liebe lässt die Sterne heller leuchten und wird ein ganzes Universum in Bewegung versetzten, um dein geschundenes Herz zu heilen.
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Zitat von C.S. Pacat in Das Duell der Prinzen (Buchzitat)

Um zu erreichen, was man will, muss man wissen, was man zu opfern bereit ist.
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Zitat von Cassandra Clare in Clockwork Princess (Buchzitat)

Dringe nicht in mich, das ich dich verlassen und umkehren und dir nicht folgen soll! Denn wo du hingehst, da gehe ich hin.
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Zitat von Jane Austen in Stolz und Vorurteil (Buchzitat)

Denk an die Vergangenheit nur dann, wenn die Erinnerung daran Vergnügen bereitet.
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Zitat von Andjelina Rose in The bloom of summertime (Buchzitat)

Lou: Die Menschen lächeln zu selten und lesen in Zeitungen von Katastrophen und Kriegen. Und wenn nicht dass, dann gehen sie in die Kinos und schauen Filme über Katastrophen und Kriege. Mir erscheint es wert zu sein zu schreiben, wenn ich den Tag von nur einen Menschen dadurch erhellen kann.
Leigh: Du würdest es nie erfahren.
Lou: Aber dennoch wissen. Nicht alles im Leben bedarf einer Garantie, solange wir selber daran glauben. Solang es Worte gibt, möchte ich daran glauben, dass diese Welt noch zu retten ist. Das der Mensch noch zu retten ist.
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Zitat von Andjelina Rose in The bloom of summertime (Buchzitat)

Nach dem sie fort war, gab es nur noch diesen einen Gedanken, der sich zunehmend in mir ausbreitete und mir verdeutlichte, was mir fehlte.
Dass ich mich nie einsamer gefühlt hatte als jetzt, wo ich wusste was es hieß zusammen zu sein.
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Zitat von Andjelina Rose in The bloom of summertime (Buchzitat)

Die Routine und die Gesellschaft umschlingen einen mit Krallen, unfähig sich zu bewegen. Und ehe man blinzelt ist ein Jahr vorbei und man kann sich nicht entsinnen was passiert ist.
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Zitat von Andjelina Rose in The bloom of summertime (Buchzitat)

Und an manchen Tagen, da war ich zwei Absätze davon entfernt gänzlich aus dem Raum der Zeit zu fallen und absolut von der Möglichkeit einer Idee verschluckt zu werden.
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Zitat von Jana Oliver in Höllenflüstern - Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin (Buchzitat)

Das Ding hat gemeine Dornen, aber auch entzückende Blüten und die süßesten Beeren...
...Prüfungen und Rückschläge.
Konflikte führen oft zu einem süßeren leben.
Das ist es was die Schlehe (Blackthorne) uns lehrt
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Zitat von Jana Oliver in Seelenraub - Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin (Buchzitat)

Du kannst nicht alles auf deinen Schultern tragen, so breit sie auch sein mögen.
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Zitat von Jana Oliver in Seelenraub (Buchzitat)

...Wenn Menschen Angst haben, machen sie
Dummheiten.
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Zitat von Jana Oliver in Höllenflüstern - Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin (Buchzitat)

...ihr Vater hatte es die Vergangenheit sortieren genannt. Er behauptete immer das Leben sei ein Buch, Zeile um Zeile niedergeschrieben,
mit jedem Tag der verstrich.
So bald sie zu Papier gebracht waren, konnten sie nicht mehr geändert werden.
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Zitat von Cassandra Clare in Lady Midnight (Buchzitat)

Wenn du jemanden liebst, dann wird derjenige ein Teil von dir. Diese geliebte Person wird ein Teil von allem, was du tust, Ein Teil der Luft die du atmest, ein Teil des Wassers, das du trinkst, ein Teil des Bluts das durch deine Adern strömt. Ihre Berührung bleibt auf deiner Haut, ihre Stimme bleibt dir im Ohr, und ihre Gedanken beschäftigen auch deine Gedanken. Du kennst all ihre Träume, denn ihre Albträume versetzen dir einen Stich ins Herz, und ihre schönen Träume sind auch deine Träume. Und du hältst sie keineswegs für perfekt, denn du kennst ihre Schwächen, ihr wahres Ich und den Schatten all ihrer Geheimnisse. Aber das schreckt dich nicht ab. Genau genommen liebst du sie deswegen sogar noch mehr, denn du willst niemand Perfektes. Du willst sie.

(Julian auf S. 128/129)
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Zitat von Barbara Pachl-Eberhart in Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand (Buchzitat)

Ich versinke nicht im Erdboden. Weil sich der Erdboden ja nie auftut, wenn man es gerade dringend braucht.
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Zitat von Barbara Pachl-Eberhart in Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand (Buchzitat)

Der Versuch, den Ball zu greifen, neuer Versuch, wieder und wieder. Lachen. Staunen.
Sind Seifenblasen vielleicht die ersten Boten, auserkoren, die Nachricht von der Vergänglichkeit der Dinge in das Leben eines Kindes zu tragen? Wo auf unserem Weg geht uns das kindliche Lachen verloren, darüber, dass alles irgendwann verschwindet und zerplatzt?
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Zitat von Barbara Pachl-Eberhart in Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand (Buchzitat)

Szenen aus unserem gemeinsamen Leben schweben durch meinen Geist, wie Seifenblasen. Schillernd in tausend Farben, fröhlich vor meinen Augen tanzend. In ihrem flüchtigen Glanz zeigen sie mir mein eigenes, vergangenes Spiegelbild. Lassen sich nicht fangen. Nicht greifen. Nicht halten. Nicht mehr.
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Zitat von J. R. R. Tolkien in Der Herr der Ringe (Buchzitat)

Die Strahlen des Sternglases brachen sich in den tausend Facetten und wurden zurückgeworfen, doch hinter dem Geglitzer begann nun inwendig ein fahles, tödliches Feuer zu glühen, ein stetiges Glühen, das in einem Abgrund böser Gedanken entfacht sein musste. Ungeheure, abscheuliche Augen waren es, tierisch und doch zielgerichtet, und mit hämischer Freude weideten sie sich am Anblick der Opfer, die ohne jede Hoffnung auf Entkommen in der Falle steckten,
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Zitat von J. R. R. Tolkien in Der Herr der Ringe (Buchzitat)

Doch nicht die Gefahr zu meiden, hab ich dich gebeten, sondern in den Krieg zu ziehen, wo dein Schwert dir Ruhm und Sieg erwerben kann. Ich mag es nicht mit ansehen, wie etwas Edles und Vortreffliches unnütz weggeworfen wird.' 'Das mag ich auch nicht', sagte er. 'Und darum sag ich dir, hohe Frau, bleibe hier! Denn im Süden hast du nichts zu suchen.' 'Das haben die andern, die mit dir gehn, ebenso wenig. Auch sie gehn mit, weil sie sich von dir nicht trennen wollen - weil sie dich lieben.' Sie drehte um und verschwand in der Nacht.
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