Buchzitate aus Briefe aus dem Krieg (Seite 2)
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Buchzitate aus Briefe aus dem Krieg


Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Ich Klage nicht über mein Leben, sondern mich bedrückt die Unerbittlichkeit des Schicksals.
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Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Irgendwie bin ich verwundet, blutend vor Sehnsucht nach Hause, nach einem Leben, einem Werk, nach dem wilden, berauschend schönen Strom des Lebens.
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Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

All diese Dinge, die es einfach nicht Wert sind gedacht zu werden.

Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Das ist die größte Qual und das größte Opfer, das wir uns Tag und Nacht in Gesellschaft von Wesen befinden müssen, mit denen kein menschliches Wort zu sprechen ist.

Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Aber ich verliere den Mut nicht und vor allem nie die Hoffnung, dass unser beider Leben einmal beginnen wird.
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Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Ist es Sentimentalität, wenn man sich das Bild des Friedens hier auszumalen sucht ?

Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Die Hoffnung ist eine stark duftende, riesenhafte Blume, die oft die Vernunft betäubt.

Zitat von Heinrich Böll in Briefe aus dem Krieg (Buchzitat)

Man muss sich fragen was im Gehirn eines so völlig Geist- und empfindungslosen, menschlichen Wesen vor sich geht.
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