Buchzitate aus Der Märchenerzähler

Buchzitate aus Der Märchenerzähler


Zitat von Antonia Michaelis in Der Märchenerzähler (Buchzitat)

Wenn man sich sein ganzes Leben kennt, kann man einander auch im Dunkeln sehen
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Zitat von Antonia Michaelis in Der Märchenerzähler (Buchzitat)

Am schwierigsten ist es immer, sich selbst zu vergeben.
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Zitat von Antonia Michaelis in Der Märchenerzähler (Buchzitat)

Das Märchen geht nicht gut aus.
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Zitat von Antonia Michaelis in Der Märchenerzähler (Buchzitat)

Und der Schnee, der im Winter aufs Dach fiel, fiel leise, leise und deckte das Haus zu, den Lehnstuhl, die Bücher, die Kinderstimmen, deckte Anna und Abel zu, deckte die Parallelwelt zu, und alles war endlich sehr, sehr still.
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Zitat von Antonia Michaelis in Der Märchenerzähler (Buchzitat)

'Manchmal kann ich nicht mehr unterscheiden', flüsterte Anna, 'zwischen Schönheit und Trostlosigkeit. Ist das nicht merkwürdig? Manchmal weiß ich gar nicht, ob ich glücklich bin oder traurig. Wenn ich an dich denke, ist das so.'
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Zitat von Antonia Michaelis in Der Märchenerzähler (Buchzitat)

Und sie atmete die kalte Luft mit einer Art kindischer Vorfreude, schob den Schal vom Gesicht, streifte die Mütze von ihren dunklen Haaren und betrank sich an der Kälte, bis ihr schwindlig war.
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