Buchzitate aus Ich bin der Herr deiner Angst

Buchzitate aus Ich bin der Herr deiner Angst


Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

Bahnhöfe hatten etwas Trauriges, dachte Jörg Albrecht. Aus welcher Perspektive man die Sache auch betrachtete: Bahnhöfe standen für den Abschied, für die Trennung von den Menschen, die einem etwas bedeuteten. Und sie standen für das Fernweh derjenigen, die sich fort wünschten – ohne konkretes Ziel vielleicht, aber mit zugvogelhafter Sehnsucht fort.
5

Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

'Wir alle haben die Wahl', sagte er. 'Jede Minute, immer wieder. Einem wird sie leicht gemacht, dem anderen schwerer, aber wir haben die Wahl.'
6

Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

'Sterben wäre so einfach gewesen', flüsterte er. 'Viel zu leicht.'
3

Zitat von Stephan M. Rother (Ich bin der Herr deiner Angst)

Es ist unglaublich, wie viel man sagen kann, ohne ein Wort zu reden.
4

Zitat von Stephan M. Rother in Ich bin der Herr deiner Angst (Buchzitat)

Das menschliche Hirn war eine sonderbare Angelegenheit. Es konnte Dinge in Sekundenschnelle erfassen – und gleichzeitig ein halbes Leben brauchen, um sie wirklich zu begreifen.
4

www.mueller-digitalmedien.de
© 2010-2016 myZitate.de | Auf myZitate werben | myZitate unterstützen? | Rechteinhaber? | Impressum
Noch nicht dabei? Werde Teil von myZitate und lass dich inspirieren!
Jetzt Fan werden!
Du wirst eingeloggt...