Buchzitate aus Leonardos Zeichen

Buchzitate aus Leonardos Zeichen


Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Erwarte nichts, dann wirst du auch nicht enttäuscht werden.
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Zitat von Jo Berger (Leonardos Zeichen)

Finde den Mann, der dich mit Liebe betrachtet, wenn du schläfst.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Diese Umarmung hatte weit mehr als rein Körperliches, hier umschlagen sich zwei Seelen.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Sie liebte den Wind, der auflandig von der unübersehbaren Weite des Meeres sanft in Leonardos Locken blies, spürte bei jedem Schritt den warmen Sand zwischen ihren Zehen. So musste sich Glück anfühlen.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Für einen kurzen Moment wirkten sie auf Anna wie die alten Ehepaare, oder auch manchmal nicht so alten, die sich in Restaurants immer nebeneinander, statt sich gegenüber, setzten. Meistens schwiegen sie und öffneten nur den Mund, um eine Bestellung aufzugeben oder Nahrung hineinzuschieben. Paare, die sich nicht mehr viel zu sagen hatten. Oder es noch nie getan hatten.

Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Ein Dorf in der Sonne, ein einfaches Haus, der Gesang eines Brunnens unten im Hof. Und ein Sitz aus Stein. Und Lärm von Kindern, ein Garten und Tage ohne Namen geben mir die Gewissheit zu leben. Erst jetzt verstand er …

Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Vielleicht war es der Ton zwischen den Tönen gewesen. Nicht die Augen waren das Tor zu Seele. Es war die Stimme. Und diese Stimme konnte Farben malen.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Leonardo lächelte. Er warf einen Kiesel ins Wasser, schob die Hosenbeine der Jeans bis zu den Knien hoch und blinzelte gegen die aufgehende Sonne. Alles hatte seine Zeit und seinen Ort.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Ach, wie hatte er das alles hier vermisst: das endlose Meer, die Ruhe, das monotone Schlagen der Wellen. In dieser unendlichen Weite, dort wo das Meer endete, der Himmel begann und die Sonne den Morgen begrüßte, hatten die Tage keine Namen. Hier hatte er im Alter von vier Jahren schwimmen gelernt. Als Siebenjähriger hatte er geglaubt, es gäbe keinen schöneren Ort auf der Welt, und mit neun hatte er sich vorgestellt, die Tochter des Gemüsehändlers zu heiraten, wenn er einmal groß wäre.
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Zitat von Jo Berger in Leonardos Zeichen (Buchzitat)

Ein Dorf in der Sonne, ein einfaches Haus, der Gesang eines Brunnens unten im Hof. Und ein Sitz aus Stein. Und Lärm von Kindern, ein Garten und Tage ohne Namen geben mir die Gewissheit zu leben. Erst jetzt verstand er …
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