Tanja
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Zitate, die Tanja liebt


Zitat von Gerhart Hauptmann

Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.

Zitat von Meredith Wild in Hardline - verfallen (Buchzitat)

Es gibt Zeiten, in denen es sinnvoll ist, loszulassen, und es gibt Zeiten, in denen man kämpfen muss, ganz egal, wie elend einem bei der Aussicht zumute ist.
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Zitat von Kevin Brooks in Candy (Buchzitat)

Ich wusste nicht, was wir waren. Wir waren nicht Freund und Freundin, wir waren kein Liebespaar... aber auf der andern Seite, einfach nur gute Freunde waren wir auch nicht. Wir waren irgendwas anderes. Wir hatten irgendetwas anderes. Ich wusste nur nicht so recht, was es war.

Zitat von Ka Hancock in Tanz auf Glas (Buchzitat)

Lucy, jede Ehe ist ein Tanz. Mal kompliziert. mal wunderschön, meistens wenig aufregend. Aber mit Mickey werden Sie manchmal auf Glasscherben tanzen. Das wird wehtun. Und entweder fliehen Sie vor diesem Schmerz, oder Sie halten sich noch besser fest und tanzen weiter, bis Sie wieder Parkett unter den Füssen haben.
Lucy, every marriage is a dance; complicated at times, lovely at times, most the time very uneventful. But with Mickey, there will be times when your dance will be on broken glass. There will be pain. And you will either flee that pain or hold tighter and dance through it to the next smooth place.

Zitat von F.R. - So soll's sein, Album: Ganz normaler Wahnsinn (Songtext)

Egal, ich find' mich ab damit
Beziehungen bringen wohl vor Mitte zwanzig nichts
Denn jeden zieht es ins Ausland, in andere Städte
Wir wolln Erfahrungen sammeln, statt uns anzuketten

Zitat von Unbekannt

'Ich lebe in einer Beziehung. Und ich sehe viele Post darüber, dass Menschen glauben, in einer Beziehung ginge es darum, auf ewig Schmetterlinge im Bauch zu haben.
Dass dein Herz schneller schlägt, wenn dein Partner den Raum betritt. Die ganze Nacht zu kuscheln, mit verschlungenen Beinen schlafen, so glücklich sein zu sein, dass man zusammen lebt und jede Nacht gemeinsam in einem Doppelbett schläft.
Aber so ist es nicht wirklich. Zumindest nicht bei mir.
Die Schmetterlinge verschwinden, wenn ihr zusammenlebt. Dein Herz schlägt nicht mehr schneller, wenn ihr einander seht. Stattdessen entschleunigt alles. Wenn du mit ihm in einem Raum bist, fühlst du dich ruhig und sicher. Wenn ihr miteinander kuschelt, fühlst du, wie dein Herz langsamer schlägt und wie sein Atem dich beruhigt und du dich wohl fühlst.
Es fühlt sich nicht mehr wie eine Achterbahn an, es fühlt sich wie Zuhause an.
Ihr schlaft nicht jede Nacht eng umschlungen, mit so verflochtenen Beinen, dass ihr selbst nicht mehr wisst, wo deine aufhören und seine anfangen.
Stattdessen schlaft ihr gemütlich, Seite an Seite, manchmal voneinander abgewandt. Aber jede Nacht ertappst du dich dabei, wie du rückwärts robbst, bis du gegen deinen Partner stößt. Du kuschelst dich an seinen Arm oder streichelst über sein Haar, wenn er einschläft. Wie ein Kind es mit seinem Teddy macht. Als sei ich seine Geborgenheit.
In den kurzen Stunden morgens, bevor die Sonne aufgeht, wenn die ganze Welt blau ist und du durch winzige Augen blickst, schmiegst du dich an seine Brust und atmest seinen Duft ein, bevor du wieder einschläfst.
Küsse sind nicht mehr nur romantisch und feurig. Aber es gibt jetzt so viel mehr von ihnen. Es gibt kalte Küsse, wenn ihr im Sommer Eis esst, es gibt 'Ich gehe jetzt'-Küsse und 'einen Kuss noch, bevor du gehst'-Küsse. Es gibt verschlafene Morgenküsse vor der Arbeit, wenn du den Wecker vergisst, aber der Druck seiner Lippen auf deinen spürst und davon in den Tag gebracht wirst. Es gibt Küsse vor dem Schlafen und 'Du bist so süß zu mir'-Küsse. Es gibt Küsse, weil du lieb zu Tieren bist und 'Ich bin so froh, dass ich mit dir und niemand anderem zusammen bin'-Küsse. Es gibt schnelle Küsse im Supermarktgang, wenn es laut ist und ihr einfach voneinander angezogen werdet.
Wenn dein persönlicher Raum und sein persönlicher Raum euer gemeinsamer Raum wird und du dich an seine Brust lehnst, damit ihr weniger Platz braucht.
Ihr schreibt einander nicht ständig Liebesschwüre wie früher mal, denn das ist nun selbstverständlich und ihr macht stattdessen schrullige Insider-Witze über das Leben, das ihr zusammen aufgebaut habt.
Ihr werft euch in der Öffentlichkeit Blicke des Entsetzen und der Belustigung zu. Es ist eure kleine Welt gegen die große andere da draußen.
Beziehungen sind nicht immer wie im Märchen. Sie sind nicht immer Feuerwerk und Funkenregen - zumindest nach einer Weile.
Aber sie sind ein ruhiger Rhythmus und ein Summen der Liebe und Fürsorge. Sie sind kein Feuer in deiner Seele, aber eines in deinem Ofen, das dich warm hält und dir Geborgenheit bietet, während du schläfrig einnickst.
Und ich liebe das.'
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Zweifel sind wie Maden im Fleisch.
Sie zerstören Beziehungen und machen es unmöglich, Hoffnung in sich zu tragen
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Zitat von Meredith Wild in Hardline - verfallen (Buchzitat)

Hör auf dein Herz, Erica. In dieser Welt herrscht so viel Lärm - das sollte die eine klare Stimme in unserem Leben sein. Wenn dein Herz Ja sagt, spielt nichts anderes eine Rolle.
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Zitat von Jessica Winter in Bis du wieder atmen kannst (Buchzitat)

Sie hat Angst. Angst ist etwas Unkontrollierbares.
9

Zitat aus King's Quest (Videospielzitat)

Albträume haben viele Formen.
Wenn man erst einmal weiß, was einem Angst macht, kann man sich dem stellen.
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Zitat von Tanja J.

Dieses prickelnde Gefühl, wenn das Adrenalin durch deine Adern jagt. Durch deinen Körper fließt, dein Blut zu pulsieren beginnt und du keine Angst mehr hast. In diesem Moment kannst du alles tun.
2

Zitat von Julia Engelmann, Zitat aus One Day

Lass uns feste wie Konfetti schmeißen, sehen wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind.
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Zitat von Julia Engelmann (Slammerin)

'Eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht.
Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh.
Bin ein entschleunigtes Teilchen,
lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach.
Ich warte zu viel ab.
Ich nehm mir zu viel vor –
und ich mach davon zu wenig.
Ich halt mich zu oft zurück –
ich zweifel alles an,
ich wäre gerne klug,
allein das ist ziemlich dämlich.

Ich würde gern so vieles sagen
aber bleibe meistens still,
weil, wenn ich das alles sagen würde,
wär das viel zu viel.

Ich würd gern so vieles tun,
meine Liste ist so lang,
aber ich werd eh nie alles schaffen –
also fang ich gar nich´an.

Stattdessen häng´ich planlos vorm Smartphone,
wart´bloß auf den nächsten Freitag.
N´ach, das mach´ ich später,
ist die Baseline meines Alltags.

Ich bin so furchtbar faul
wie ein Kieselstein am Meeresgrund.
Ich bin so furchtbar faul,
mein Patronus ist ein Schweinehund.

Mein Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer –
falls ich´s nochmal brauch.

Und eines Tages werd ich alt sein, oh baby, werd´ ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.

Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast,
wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für Dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl Du nicht damit gerechnet hast,
kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.

Unser Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer,
falls wir´s nochmal brauchen.

Wir sind jung, und ham´ viel Zeit.
Warum soll´n wir was riskieren,
wir woll´n doch keine Fehler machen.
wollen auch nichts verliern.

Und es bleibt so viel zu tun,
unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag
ganz still ins unbekannte Land.

und eines Tages, baby, werden wir alt sein, oh baby,
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden –
traurige Konjunktive sein wie
<<Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen
und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila war´n noch wach gewesen
und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen wir sind die gleichen
und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.>>
werden wir sagen.

Und das wir bloß faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen,
noch ein bisschen hier zu bleiben.

Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passiern´,
dann erst werden wir kapiern´,
wir hatten nie was zu verliern´ –
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selbst wählen,
also lass´ uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzähln´.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.

Lass ma´ an uns selber glauben,
ist mir egal ob das verrückt ist,
und wer genau kuckt sieht,
dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.

Und – wer immer wir auch warn´-
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir ham´ schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.

Der Sinn des Lebens ist leben,
das hat schon Casper gesagt,
let´s make the most of the night,
das hat schon Kesha gesagt,
lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun,
weil wir können – und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen,

und – unsere Zeit die geht vorbei,
das wird sowieso passiern´,
und bis dahin sind wir frei
und es gibt nichts zu verliern´.

Lass uns uns mal demaskiern´
und dann sehen wir sind die gleichen
und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben das wir führen wollen,
das könn´ wir selber wählen.

Also – los, schreiben wir Geschichten
die wir später gern erzähl´n.

Und eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.”
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Zitat von Zoe aus Hart of Dixie in Staffel 1 Episode 19 (Serienzitat)

Wenn der Zauber verschwindet, bleibt die Realität übrig.
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Zitat von Jace Wayland aus Shadowhunters in Staffel 1 Episode 2 (Serienzitat)

Schwarz steht uns besser als den Witwen unsrer Feinde.
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Zitat von Emilia Frey in Nur Blut und Asche (Buchzitat)

Ich hasse dich liegt mir auf der Zunge, ich begehre dich auf dem Herzen.
8

Zitat von Sunzi/Sun Tsu in Die Kunst des Krieges (Buchzitat)

Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert
Schlachten nicht zu fürchten.
Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg,
den du erringst, eine Niederlage erleiden.
Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.
4

Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Das Fallen war leicht.
Mann musste nur die Augen schließen und stand mit beiden Beinen im Abgrund.
Was einem vor dem Fallen nicht gesagt wurde; Es gab keinen Weg zurück.
Einmal unten, blieb einem nur das hoffnungslose Sehnen an den Aufstieg.
Denn wer am Boden war, wusste immer noch, wie das Licht schmeckte,
wusste um die Wärme, die auf der anderen Seite existierte.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Symbolisch betrachtet lag vor ihm alles, was er verloren hatte.
Sein Herz, seine Seele, die Chance, jemals glücklich zu werden.
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Zitat von T.S. Nightsoul in Rauchstaub - Dämon der Traurigkeit (Buchzitat)

Er brauchte den Halt in einer Umarmung, in der Nähe eines schlagenden Herzens,
das ihm den Takt des Lebens vorgab, wenn er den Weg des Sterbens betrat.
Nicht das übliche fühlen, sondern Trost erfahren.
Er wollte jemanden, der mit ihm die letzten Schritte ging.
Am Ende seines Weges war das sein sehnlichster Wunsch – nicht allein in den Tod
treten zu müssen, sondern jemanden zu haben, der ihm die Hand hielt,
während ihm der Atem versagte.
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Zitate 1-20 von 583
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