Sprüche von Meredith Grey
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Sprüche von Meredith Grey


Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Wenn du etwas willst steh auf. Steh auf und nimm es.

Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Wundern Sie sich nicht, wieso Leute verrückt werden.
Wundern Sie sich, wieso sie es nicht werden, angesichts dessen, was wir an einem einzigen Tag verlieren, in einem Augenblick. Ich frage mich, weswegen wir es verdammt noch mal schaffen, die Fassung zu bewahren.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Wenn Chirurgen träumen, träumen sie normalerweise von verrückten und unmöglichen Operationen. Jemand kollabiert in einem Restaurant, wir schneiden ihn mit dem Buttermesser und ersetzen eine Klappe mit einer ausgehöhlten Karotte. Aber ab und zu, schleichen sich da auch andere Fantasien hinein. Die meisten unserer Fantasien verschwinden, wenn wir aufwachen und werden in die hintersten Gehirnwindungen verbannt. Doch manchmal sind wir ganz sicher, wenn wir uns nur große Mühe geben, können wir den Traum leben.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Der Körper ist ein Sklave seiner Impulse. Aber das, was uns menschlich macht, ist das, was wir kontrollieren können. Nach dem Sturm, nach der Aufregung, nachdem sich das erste Aufbrausen gelegt hat, können wir uns wieder beruhigen und das Chaos beseitigen, das wir angerichtet haben. Wir können versuchen loszulassen. Aber, auf der anderen Seite...
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

In jeder beliebigen Sekunde, feuern etwa eine Billion Synapsen Impulse mit über 700 Stundenkilometern durchs Gehirn. Über die meisten haben wir keine Kontrolle. Wenn uns kalt ist, bekommen wir eine Gänsehaut. Wenn wir erregt werden, schießt das Adrenalin durch den Körper. Der Körper folgt solchen Impulsen automatisch und ich glaube deswegen ist es auch so schwer für uns, unsere eigenen Impulse zu kontrollieren. Natürlich haben wir manchmal auch Impulse, die wir überhaupt nicht kontrollieren wollen - auch wenn wir uns später wünschen, wir hätten's getan.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Niemand kann sich davor abschotten. Jeder von uns hat Angst vor einer ungewissen Zukunft. Doch das ist eigentlich sinnlos. Denn all die Sorgen und all die Pläne für die Fälle, die eintreten oder nicht eintreten, das macht alles noch schlimmer. Also führt euren Wunsch spazieren oder macht ein Nickerchen. Aber was immer ihr tut, hört auf euch Sorgen zu machen. Denn das einzige Mittel gegen Paranoia ist hier zu sein, im Hier und Jetzt, so wie du bist.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Paranoia gibt einem den entscheidenden Vorsprung im OP. Chirurgen gehen immer vom schlimmstmöglichen Fall aus. Man kann den Patienten zu machen, man hat die Blutung gestillt. Man weiß es. Und doch ist da die Stimme in seinem Kopf, die einen fragt: 'Was wenn nicht? Was, wenn der Patient stirbt und man hätte es verhindern können.'Man überprüft also seine Arbeit noch mal, bevor man den Patienten zu macht. Paranoia ist der beste Freund.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Im Wörterbuch wird Trauer als starkes seelisches Leiden oder als Verzweiflung in einer Notlage oder nach einem Verlust definiert. Tiefer Kummer, schmerzvolle Dauer, wir Chirurgen, Wissenschaftler lernen aus Büchern und verlassen uns auf sie. Verlassen uns aus Ihre Definition und ihre Bestimmungen. Im Alltag drückt sich Trauer oft unterschiedlich aus und manchmal kann man tiefen Kummer gar nicht erkennen. Das Gemeinste daran ist, das in dem Moment in den man glaubt man hätte es überstanden, wieder von vorne losgeht. Und Immer, Jedes Mal, verschlägt es einem den Atem.

Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

In unserer Ausbildung lernen wir tagtäglich viele Wege wie man gegen den Tod kämpft. Aber wir lernen nicht wie man danach weiterlebt.

Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Die Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross sagt: Wir alle durchleben während des Sterbens oder nach einem schweren Verlust 5 Phasen der Trauerarbeit. Wir wollen den Tod zunächst nicht wahrhaben. Weil der Verlust so undenkbar ist, können wir uns nicht vorstellen dass es so ist. Wir werden auf jeden wütend. Auf Überlebende, aber auch auf uns selbst. Und dann verhandeln wir. Wir bitten und flehen um Hilfe. Wir würden alles geben was wir haben, unsere Seelen opfern wenn uns dafür auch nur einen Tag Aufschub gewährt werden würde. Ist das Verhandeln fehlgeschlagen, lässt sich unsere Wut nicht mehr rechtfertigen. Dann kommt die vierte Phase: Depression, Verzweiflung. Bis wir schließlich akzeptieren müssen, dass wir alles in unserer Macht stehende getan haben. Dann lassen wir los. Wir lassen los und nehmen unser Schicksal an.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy in Staffel 6 (Serienzitat)

Freunde und Vertrautes machen glücklich, nicht der Traum vom Glück.

Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy in Staffel 2 Episode 5 (Serienzitat)

Schmerz. Man muss ihn einfach aushalten und hoffen, dass er von alleine wieder geht.
Hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt.
Es gibt keine Antworten. Am besten atmet man tief ein und aus und hofft, dass der Schmerz nachlässt.
Meistens kann man den Schmerz kontrollieren, aber manchmal erwischt er einen da, wo man es nicht erwartet hat - Er trifft einen unter der Gürtellinie.
Es hört nicht mehr auf weh zu tun.
Schmerz.
Man muss sich ihm einfach stellen. Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann.
Das Leben bringt ständig neuen Schmerz.

Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy in Staffel 5 Episode 24 (Serienzitat)

Weil ich es nämlich für wichtig halte, sich die Zeit zu nehmen, den Menschen, die man liebt zu sagen wie sehr man sie liebt solange sie einen noch hören können. Ich hab dich lieb Christina Yang!
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy in Staffel 5 Episode 4 (Serienzitat)

Aber ist das nicht das, was einen aufbaut? Wenn man einen Drink, eine Freundin und 45 Minuten Zeit hat. Es ist doch langweilig wenn immer alles glatt läuft. Ein bisschen Unheil, darüber lohnt es sich zu reden.

Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Wie ich schon sagte, dass etwas verschwindet, das kommt vor. Aus Schmerzen werden Phantomschmerzen. Blut hört auf zu fließen. Und Menschen... Menschen sterben. Es gibt noch mehr, was ich zu sagen habe. Soviel mehr. Aber... ich bin verschwunden.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

You're my sister
You're my family
You're all I've got
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

More tequila
More love
More anything
More is better
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

Das was wir erwarten hält uns in der Balance.
Das was wir nicht erwarten, ist was uns verändert.

Zitat von Meredith Grey (Grey's Anatomy), Staffel 5 - 24

Habt ihr's schon gesagt? Ich liebe dich, ich möchte niemals wieder ohne dich leben. Du hast mein Leben verändert. Habt ihr das gesagt? Man macht Pläne, setzt sich Ziele, arbeitet darauf hin, aber ab und zu sollte man wahrnehmen was um einem herum geschieht und alles begierig aufnehmen. Denn wir leben jetzt. Morgen könnte alles vorbei sein.
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Zitat von Meredith Grey aus Grey's Anatomy (Serienzitat)

When do you throw in the tower? Admit that a lost cause is just that? There comes a point when it all becomes too much. When we get too tired to fight anymore. So we give up.
That's when the real work begins: to find hope, where there seems to be absolutely none at all.
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