Buchzitate von Alessandro D'Avenia

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von Alessandro D'Avenia aus Weiss wie Milch, rot wie Blut - Bianca come il latte, rosso come il sangue

Heute brechen Wellen von Traurigkeit in meinem Zimmer. Ich versuche sie mit einem Schwamm einzudämmen. Ich bin lächerlich. Ein paar Minuten halte ich durch, dann steigt die Angst in mir auf, und ich bin ein Schiffbrüchiger inmitten eines Ozeans aus Einsamkeit.

Ich treibe in einer Wüste aus Weiss; ein riesiges grenzenloser, schalldichter Raum, in dem kein einziger Winkel auszumachen ist. Man weiss nicht, wo oben und unten, rechts und links ist... Ich schreie, doch jedes Geräusch wird verschluckt. Alles was mir über die Lippen kommt ist bereits verdorben. Silvia, ich bitte dich, ruf mich an.

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