Buchzitate von Barbara Pachl-Eberhart

Buchzitate
Buchzitat von Barbara Pachl-Eberhart aus Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand

Ich versinke nicht im Erdboden. Weil sich der Erdboden ja nie auftut, wenn man es gerade dringend braucht.

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Buchzitat von Barbara Pachl-Eberhart aus Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand

Der Versuch, den Ball zu greifen, neuer Versuch, wieder und wieder. Lachen. Staunen.
Sind Seifenblasen vielleicht die ersten Boten, auserkoren, die Nachricht von der Vergänglichkeit der Dinge in das Leben eines Kindes zu tragen? Wo auf unserem Weg geht uns das kindliche Lachen verloren, darüber, dass alles irgendwann verschwindet und zerplatzt?

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Buchzitat von Barbara Pachl-Eberhart aus Vier minus drei - Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand

Szenen aus unserem gemeinsamen Leben schweben durch meinen Geist, wie Seifenblasen. Schillernd in tausend Farben, fröhlich vor meinen Augen tanzend. In ihrem flüchtigen Glanz zeigen sie mir mein eigenes, vergangenes Spiegelbild. Lassen sich nicht fangen. Nicht greifen. Nicht halten. Nicht mehr.

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