Buchzitate

Hier findest du alle Buchzitate, die unsere Community von hunderten Autoren gesammelt hat. Du möchtest deine Bücher nicht mehr mit Lesezeichen vollstopfen, um die schönsten Zitate aus ihnen wieder zu finden? Dann sei dabei und füge deine liebsten Zitate aus Büchern hinzu!

Liste aller Buch-Autoren und Bücher

Buchzitate
Zitate 1 bis 25 von 253012345678910102
Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

'Why are you wearing a fox hat?'
'Because no one can catch the motherfucking fox'

0
Kommentieren0
Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

Er holte Luft und schrie. Holte Luft. Schrie. Holte Luft. Schrie. Ich dachte erst, er brüllte einfach. Aber dann fiel mir ein Rhythmus auf, und noch ein Atemzug später begriff ich, was der Colonel schrie. Er schrie : 'Es tut mir leid.'

1
Kommentieren0
Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

Es war ein schöner Ausklang für den schönsten Tag meines Lebens.

0
Kommentieren0
Buchzitat von John Green aus Eine wie Alaska

Das große VIELLEICHT war über uns, und wir waren unbesiegbar.
Der Plan hatte Schwächen, wir aber nicht.

0
Kommentieren0
Buchzitat von Michael Marcus Thurner aus Der Gottbettler

Manchmal reicht ein Mensch aus, um alles zum Besseren zu wenden.

0
Kommentieren0
Buchzitat von Michael Marcus Thurner aus Der Gottbettler

Rings um ihn wurde gestorben. Auf eine erbärmliche Art und Weise, wie sie in Schlachten nun mal üblich war. Da waren kein Heldentum, keine aufopfernden Taten, kein Edelmut. Man schlug zu, um zu überleben. Blindlings, womöglich einen Freund oder Verwandten oder Bekannten treffend. Die Hauptsache war, dass man selbst nicht zu Schaden kam.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Er will fremde Erde unter meinen Füßen.
So lange, bis sie mir vertraut wird.
Er will fremde Menschen um mich herum, so lange, bis sie zu Freunden oder Feinden werden.
Er will, dass meine Finger einen Schwertknauf umschließen und keine Angel. Nicht, um zu töten. Nein, ganz sicher nicht.
Aber um den zu beschützen, den ich liebe.
Um ihm den Weg zu ebnen, sein Haupt etwas weicher zu betten, seinen Magen etwas öfter zu füllen, seinen Körper zu wärmen, wenn Frost und Sturm an ihm zehren.

2
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Letztendlich gibt es weder für die Realität noch für etwas derart Abstraktes wie Vernunft endgültige Beweise.
Die Menschheit hat sich auf eine Norm geeinigt, um mit dem Irrsinn des Lebens klar zu kommen. Alles, was davon abweicht, gilt als krank oder mangelhaft.

2
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Auf gute Geschichten.
Mögen sie immer wieder aufs Neue unser Inneres erbeben lassen.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Louan ist der Abgrund, in den ich mich mit einem Lächeln im Herzen stürze, obwohl ich weiß, dass es das Letzte sein wird, was ich jemals in meinem Leben tun werde.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Der Tod erfüllt nur einen Zweck.
Er erinnert uns daran, dass unser Leben eines Tages endet und wir es nicht verschwenden sollten.

Tod
1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Todesfurcht ist nichts anderes, als die Liebe zum Leben.
Es ist ein Geschenk, auch wenn es sich hin und wieder wie eine Geißel auf deinem nackten Rücken anfühlt.

Tod
1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Erlaube mir, ihm nah zu sein, für ihn zu sorgen und das Licht seiner Augen ebenso zu schüren, wie die Wärme seines Herzens. Stelle mich zwischen ihn und die Dunkelheit.
Mache mich zu seinem Schwert, das alle Schatten zerschlägt.
Und vergib uns unsere Leidenschaft, lass nicht zu, dass sie zu blinder Wollust wird.
Tauche sie in Liebe und Respekt und gestatte uns, sie dennoch zu genießen.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Ich werde nie wieder jemanden im Stich lassen.
Ich schwor es an seinem Grab und brannte es mir in die Seele.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Wie dunkel muss ein Leben werden, damit man es beenden will?

0
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Mittlerweile verstehe ich meinen Vater.
Die Geschichten sind mehr als Fantasie.
Sie sind eine Zuflucht.
Vor der Dunkelheit in mir, der Angst, verloren zu sein, der Wut auf mein Leben, meine Lehrer, meinen Onkel.
An manchen Tagen bestehe ich nur daraus.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Mit aller Gewalt hat er versucht, mich auf einem geraden Weg zu halten. Aber ich liebe verschlungene Wege.
Wege, die niemals zum Ziel führen.
Die nur dazu dienen, einen Fuß vor den anderen zu setzen.

1
Kommentieren0
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Ich gelobe, dir treu zu dienen, dir in die größte Finsternis und in gleißendes Licht zu folgen.
Ich gelobe, weder dich noch deine Ziele zu verraten.
Mein Schwertarm soll dein Leib schützen, mein Herz deiner Seele Zuflucht schenken, wann immer sie danach verlangt.
Ich gelobe, dich niemals zu enttäuschen und mich dir mit jedem Atemzug und jedem Augenblick meines Lebens zur Verfügung zu stellen. Nimm meine Kraft, meine Liebe und meinen Mut und bediene dich ihrer nach deinem Ermessen.

1
Kommentieren0
Buchzitat von Alexey Pehov aus Seelenfänger - Dunkler Orden

Aufgegangen ist tief in meiner Seele die Saat des Zweifels, und ich sehe das Korn und weiß, dass dies schlecht ist.

0
Kommentieren0
Buchzitat von Alexey Pehov aus Seelenfänger - Schwarzer Dolch

Bleibt die Frage, wie sich die Menschen im Angesicht ihres unweigerlichen Todes verhalten.

In der Regel wie Tiere. Vermutlich liegt es in der Natur des Menschen, in Zeiten, in denen er sich wie ein Heiliger verhalten müsste, zu einem reißenden Wolf zu werden. Denn auf den Tod zu warten ist grausamer als der Tod selbst.
Die Menschen werden dabei von ihrer Angst ebenso wie vom Teufel verführt und begehen Taten, für die sie vor Gottes Gericht teuer werden bezahlen müssen.

1
Kommentieren0
Buchzitat von Alexey Pehov aus Seelenfänger - Schwarzer Dolch

Was wäre dann geschehen?
Hätte die Welt, wie wir sie heute kennen, sich geändert? Wären die Menschen andere geworden? Bessere und reinere als bisher? Ehrlichere und aufrechtere?
Oder wäre alles nur noch schlimmer geworden und die Welt in Krieg und Dunkelheit versunken?
Ich werde es nie erfahren.
Ich weiß nur, dass ich mich so verhalten habe, wie ich es für richtig hielt. Hauptsächlich meinetwegen.
Und das ich zu wenig getan habe, um noch ruhig schlafen zu können.

1
Kommentieren0
Buchzitat von Alexey Pehov aus Seelenfänger - Schwarzer Dolch

Ist sein Leben wirklich diesen Aufwand wer?

Jedes Leben ist einen solchen Aufwand wert. Vor allem, wenn es sonst deinetwegen zu Ende geht.

0
Kommentieren0
Buchzitat von Matthew Sturges aus Schattenspäher

Nach der Schlacht von Eisholz, wurde General Ameus gefragt, warum er siegte, obwohl seine Leute hoffnungslos in der Unterzahl waren.
Sein bis heute berühmte Antwort lautete:
Wir hatten einfach weniger Lust zu sterben, als die anderen.

0
Kommentieren0
Buchzitat von Frank Rehfeld aus Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenblut

Manchmal muss man etwas aufgeben, so schwer es einem auch fällt, um etwas noch Wertvolleres zu gewinnen.

2
Kommentieren0
Buchzitat von Frank Rehfeld aus Der Fluch der Dunkelelben - Zwergenblut

Jeder von uns muss den Weg gehen, den das Schicksal ihm eröffnet, wenn er sich selbst treu bleiben will, auch wenn es ein noch so düsterer Weg ist.

Schicksal
0
Kommentieren0
Zitate 1 bis 25 von 253012345678910102
Zitat hinzufügen