Buchzitate von Christopher Paolini

Buchzitate
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Der Auftrag des Ältesten

Diejenigen, die wir lieben, sind uns oft am wenigsten vertraut.

Liebe
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verändern sollte.

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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Roran: 'Heute werden wir eine große Schlacht für die Varden schlagen. Heute werden wir so viel Ehre und Ruhm ernten, wie es sich die meisten Männer nur erträumen können. Heute... werden wir der Geschichte unseren Stempel aufdrücken. Was wir in den nächsten Stunden vollbringen werden, davon werden die Barden noch in hundert Jahren singen. Denkt an eure Freunde. Denkt an eure Familien, an eure Eltern, eure Ehefrauen und eure Kinder. Kämpft wacker, denn wir kämpfen für sie. Wir kämpfen für die Freiheit!'

Kriegsansprachen
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Murtagh: 'Ein bisschen Angst schadet nicht. Aber wenn sie dein ständiger, übermächtiger Begleiter ist, verändert sie dich, und das macht es schwer, das zu tun, was man eigentlich für das Richtige hält.'

Angst
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Eragon: 'Gute Gesellschaft und Beschäftigung sind oft das Beste, um eine Krankheit der Seele zu heilen.'

Freundschaft
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Glaedr: 'Die Zukunft wird bringen , was sie bringen wird, und wenn du dich darüber aufregst, ist es nur umso wahrscheinlicher, dass deine Ängste wahr werden.'

Zukunft, Angst
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Im Gegensatz zu den meisten anderen hasste oder fürchtete er die Wildnis nicht. So rau das unbesiedelte Land auch war, es besaß eine Anmut und Schönheit, mit der kein Kunstwerk mithalten konnte.

Natur
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Galbatorix: 'Übersteigerte Vorstellungskraft ist es, die Männer zu Feiglingen macht, nicht ein Übermaß an Angst, wie die meisten glauben.'

Angst
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Arya: 'Es ist unmöglich, unversehrt durchs Leben zu gehen. Man sollte es sich auch gar nicht wünschen. An den Verletzungen, die wir ansammeln, können wir sowohl unsere Torheiten als auch unsere Erfolge ablesen.'

Erfahrung, Narben
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Arya: 'Meisterschaft muss zu guter Letzt von innen kommen, nicht von außen.'

Lernen
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Orik: 'Aus Stein wird Fleisch, aus Fleisch wird Erde und aus Erde wird wieder Stein. Das Rad dreht sich und wir erhaschen nur einen flüchtigen Blick auf die Ewigkeit.'

Leben, Menschen, Tod, Ewigkeit
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Angela: 'Eine Schar von Drachen wird ein Donner genannt. Was du wüsstest, wenn deine Ausbildung aus mehr bestanden hätte, als einfach nur zu lernen, wie man das Schwert schwingt und einige Verben in der alten Sprache konjugiert.'

2
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Angela: 'Jeder hat ab und zu das Recht auf ein wenig Leichtsinn.'

9
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Glaedr: 'Du musst lernen... zu sehen, was du erblickst.'

Sehen
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Das Erbe der Macht

Nasuada: 'Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...'

Ehrgeiz, Verantwortung
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Orik: 'Unsterblichkeit können wir einzig durch unsere Taten erlangen. Doch ob Ruhm oder Schande, beides ist besser, als vergessen zu werden.'

Erinnerung, Berühmtheit
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Roran: 'Dieses Morden ist nicht ehrlich. Es ist Diebstahl... Diebstahl von Leben.'

Krieg
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Katrina: 'Ein wahrer Krieger', erwiderte sie, 'kämpft nicht, weil er es will, sondern weil er es muss.'

Krieg, Moral
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Eragon: 'Vielleicht kennt ja keine Religion die ganze Wahrheit, sondern jede besitzt nur Bruchstücke davon, und es ist unsere Aufgabe, diese Bruchstücke zu erkennen und zusammenzusetzen.'

Religion
5
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Sie sprach mit solcher Überzeugung, dass Eragon plötzlich das Bedürfnis verspürte, ihren Glauben zu teilen. Er sehnte sich danach, alle Zweifel und Ängste von sich zu werfen, um zu glauben, dass das Leben nicht nur ein Chaos war, wie schrecklich die Welt manchmal auch sein mochte.

Glaube
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Saphira: 'Grüble nicht über das nach, was du nicht ändern kannst. Es wird deinen Schmerz nur verschlimmern.'

Reue, Akzeptanz
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Jeod: 'Sind nicht alle Religionen seltsam für diejenigen, die ihnen nicht angehören?'

Religion
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Jeod: 'Bücher sollten dort sein, wo sie am meisten gewürdigt werden, und nicht ungelesen in irgendeinem Regal stehen und Staub ansetzen, findest du nicht auch?'

Bücher
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Jeod: 'An deiner Stelle würde ich mich den Lektionen, die uns die Geschichte lehrt, bei jeder Gelegenheit widmen, denn sie können dir bei den Problemen von heute helfen. Mir selbst hat das Studium der Vergangenheit oft zu dem Mut und der Einsicht verholfen, den richtigen Weg einzuschlagen.'

Erfahrung, Geschichte
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Buchzitat von Christopher Paolini aus Eragon - Die Weisheit des Feuers

Saphira: 'Wenn du einen einzelnen Mann mit einem sehr langen Messer nicht besiegen könntest, wärst du ein Jämmerling von einem Drachenreiter.'
Eragon: 'Und ich wäre tot.'

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