Buchzitate von Fjodor M. Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren.

Die schönsten Buchzitate
Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Die Brüder Karamasoff

Irgendeine herrliche, heilige Erinnerung, die man aus der Kindheit aufbewahrt, ist vielleicht die allerbeste Erziehung. Wenn der Mensch viele solcher Erinnerungen ins Leben mitnimmt, so ist er fürs ganze Leben gerettet.

Erinnerungen, Kindheit
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Die Brüder Karamasoff

Man versichert, die Welt werde sich je weiter desto mehr vereinigen, in eine brüderliche Gemeinschaft verwandeln dadurch, daß man die Entfernungen verkürzt, die Gedanken durch die Luft übermittelt. O, traut nicht einer solchen Vereinigung der Menschen!

Fortschritt, Technologie, Globalisierung, Internet
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Jüngling

Kürze ist die erste Bedingung des Künstlerischen.

Kunst
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Jüngling

Gerade die einfachsten, die klarsten Ideen, gerade die sind meist schwerer zu verstehen.

Verständnis, Ideen
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Jüngling

Geld ist natürlich eine despotische Macht, zu gleicher Zeit aber ist es der größte Gleichmacher, und darin liegt seine hauptsächliche Macht. Geld macht alle Ungleichheiten gleich.

Geld
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Die Brüder Karamasoff

Erst wenn du jedes Ding lieben wirst, wird sich dir das Geheimnis Gottes in den Dingen offenbaren.

Gott, Schöpfung, Kleinigkeiten
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Idiot

Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele.

Kinder, Seele
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Idiot

Das Gesetz der Selbstzerstörung und das Gesetz der Selbsterhaltung sind in der Menschheit gleich stark!

Menschen
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Zitat von Fjodor M. Dostojewski

Einen Menschen lieben heißt ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

Gott, Liebe
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