Buchzitate aus Ich bin der Herr deiner Angst

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Buchzitat von Stephan M. Rother aus Ich bin der Herr deiner Angst

Bahnhöfe hatten etwas Trauriges, dachte Jörg Albrecht. Aus welcher Perspektive man die Sache auch betrachtete: Bahnhöfe standen für den Abschied, für die Trennung von den Menschen, die einem etwas bedeuteten. Und sie standen für das Fernweh derjenigen, die sich fort wünschten – ohne konkretes Ziel vielleicht, aber mit zugvogelhafter Sehnsucht fort.

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Buchzitat von Stephan M. Rother aus Ich bin der Herr deiner Angst

'Wir alle haben die Wahl', sagte er. 'Jede Minute, immer wieder. Einem wird sie leicht gemacht, dem anderen schwerer, aber wir haben die Wahl.'

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Buchzitat von Stephan M. Rother aus Ich bin der Herr deiner Angst

'Sterben wäre so einfach gewesen', flüsterte er. 'Viel zu leicht.'

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Zitat von Stephan M. Rother (Ich bin der Herr deiner Angst)

Es ist unglaublich, wie viel man sagen kann, ohne ein Wort zu reden.

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Buchzitat von Stephan M. Rother aus Ich bin der Herr deiner Angst

Das menschliche Hirn war eine sonderbare Angelegenheit. Es konnte Dinge in Sekundenschnelle erfassen – und gleichzeitig ein halbes Leben brauchen, um sie wirklich zu begreifen.

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