Buchzitate aus Ich fürchte mich nicht

Buchzitate
Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

Ich bin der Vogel, und ich fliege weg.

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

'Das Leben ist trostlos', flüsterte er. 'Manchmal muss man zuerst schießen.'

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

Ich bin ein Wesen aus Buchstaben, eine Figur aus Sätzen, eine Ausgeburt der Fantasie.

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

Ich verbrachte mein Leben zwischen Buchseiten.

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

'Fahr zur Hölle.' [...] 'Darauf arbeite ich hin.'

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

'Ich bin zumindest ehrlich', fügt er hinzu.
'Sie haben gerade zugegeben, ein Lügner zu sein!'
Er zieht die Augenbrauen hoch. 'Ja, ich gebe ehrlich zu, ein Lügner zu sein.'

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

Der Mond versteht, was es heißt, Mensch zu sein.
Unsicher. Allein. Gezeichnet von Kratern der Unvollkommenheit.

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Buchzitat von Tahereh Mafi aus Ich fürchte mich nicht

'Ich hasse die gelangweilte Trägheit der Sonne, die so selbstverliebt ist, dass sie nicht einmal merkt, wie viele Stunden wir mit ihr verbringen. Sie ist ein arrogantes Wesen, das die Welt im Stich lässt, sobald sie das Interesse an ihr verliert.

Der Mond dagegen ist ein treuer Begleiter. Er verschwindet nie. Er ist immer da, zuverlässig, schaut herunter, kennt unsere hellen und dunklen Momente, wandelt sich unentwegt, so wie wir. Jeden Tag zeigt er sich in einer anderen Form. Manchmal schwach und schwindend, manchmal kraftvoll und leuchtend. Der Mond versteht, was es heißt ein Mensch zu sein.

Menschen, Mond, Sonne
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