Buchzitate von Jo Berger (Seite 2)

Buchzitate von Jo Berger
Zitate 26 bis 33 von 3312
Buchzitat von Jo Berger aus Leonardos Zeichen

Vielleicht war es der Ton zwischen den Tönen gewesen. Nicht die Augen waren das Tor zu Seele. Es war die Stimme. Und diese Stimme konnte Farben malen.

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Buchzitat von Jo Berger aus Leonardos Zeichen

Leonardo lächelte. Er warf einen Kiesel ins Wasser, schob die Hosenbeine der Jeans bis zu den Knien hoch und blinzelte gegen die aufgehende Sonne. Alles hatte seine Zeit und seinen Ort.

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Buchzitat von Jo Berger aus Leonardos Zeichen

Ach, wie hatte er das alles hier vermisst: das endlose Meer, die Ruhe, das monotone Schlagen der Wellen. In dieser unendlichen Weite, dort wo das Meer endete, der Himmel begann und die Sonne den Morgen begrüßte, hatten die Tage keine Namen. Hier hatte er im Alter von vier Jahren schwimmen gelernt. Als Siebenjähriger hatte er geglaubt, es gäbe keinen schöneren Ort auf der Welt, und mit neun hatte er sich vorgestellt, die Tochter des Gemüsehändlers zu heiraten, wenn er einmal groß wäre.

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Buchzitat von Jo Berger aus Leonardos Zeichen

Ein Dorf in der Sonne, ein einfaches Haus, der Gesang eines Brunnens unten im Hof. Und ein Sitz aus Stein. Und Lärm von Kindern, ein Garten und Tage ohne Namen geben mir die Gewissheit zu leben. Erst jetzt verstand er …

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Buchzitat von Jo Berger aus Ein Engel für Jule

Ich gehe stark in der Annahme, in Bälde einen Orgasmus vortäuschen zu müssen.

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Buchzitat von Jo Berger aus Ein Engel für Jule

Sie brauchte eine Auszeit, bevor sie ihm noch das Amuse-Gueule in den Champagner spuckte.

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Buchzitat von Jo Berger aus Ein Engel für Jule

Wer sagt, ich kann nicht frei sein? Meine Geschichte wird jetzt neu geschrieben.

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Buchzitat von Jo Berger aus Ein Engel für Jule

Unglaublich, aber sie hatte aufgehört, ihn zu lieben. Einfach so.

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