Zitate und Sprüche von Julia Engelmann

Julia Engelmann ist eine deutsche Schauspielerin und Poetry-Slammerin aus Bremen. Sie erlangte virale Aufmerksamkeit, als ein Video ihres Auftritts vom 5. Bielefelder Hörsaalslam vom 7. Mai 2013 millionenfach auf YouTube und Facebook angesehen wurden. Die Zitate von Julia Engelmann stammen größtenteils aus ihren Poetry-Slam-Texten.

Zitate und Sprüche von Julia Engelmann
Zitat von Julia Engelmann

Alles ist gut, aber nie gut genug. Ich lass zu wenig los und viel zu viel zu.

1
Kommentieren0
Buchzitat von Julia Engelmann aus Jetzt, Baby

Und du?
Liegst du niemals im Bett
und willst einfach nur weg und rechnest,
wie lang du zum Ende der Welt,
jetzt von hier aus, wohl brauchst,
und willst nur aus dir raus?

2
Kommentieren0
Buchzitat von Julia Engelmann aus Jetzt, Baby

Ich hab Beine, ich kann rausgehen,
ohne Grund mach ich das nie.
Ich hab mich, und ich kann leben,
ich weiß nur nicht richtig, wie.

2
Kommentieren0
Buchzitat von Julia Engelmann aus Eines Tages, Baby

Denn es geht um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
sondern um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was -
viel mehr als um das Wie.

0
Kommentieren0
Buchzitat von Julia Engelmann aus Eines Tages, Baby

Ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab, ich nehm' mir zu viel vor, und ich mach' davon zu wenig.

2
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann

Aber Erwachsenwerden heißt ja nicht, dass ich aufhören muss, ein Kind zu sein.

Alter
3
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann

Das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.

Leben, Erinnerung
5
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann

Und so bin ich nicht allein, aber einsam,
wir sitzen doch nur physisch gemeinsam,
gedanklich sind wir beide bei uns selbst.

10
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann (Slammerin)

'Eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht.
Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh.
Bin ein entschleunigtes Teilchen,
lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach.
Ich warte zu viel ab.
Ich nehm mir zu viel vor –
und ich mach davon zu wenig.
Ich halt mich zu oft zurück –
ich zweifel alles an,
ich wäre gerne klug,
allein das ist ziemlich dämlich.

Ich würde gern so vieles sagen
aber bleibe meistens still,
weil, wenn ich das alles sagen würde,
wär das viel zu viel.

Ich würd gern so vieles tun,
meine Liste ist so lang,
aber ich werd eh nie alles schaffen –
also fang ich gar nich´an.

Stattdessen häng´ich planlos vorm Smartphone,
wart´bloß auf den nächsten Freitag.
N´ach, das mach´ ich später,
ist die Baseline meines Alltags.

Ich bin so furchtbar faul
wie ein Kieselstein am Meeresgrund.
Ich bin so furchtbar faul,
mein Patronus ist ein Schweinehund.

Mein Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer –
falls ich´s nochmal brauch.

Und eines Tages werd ich alt sein, oh baby, werd´ ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.

Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast,
wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für Dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl Du nicht damit gerechnet hast,
kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.

Unser Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer,
falls wir´s nochmal brauchen.

Wir sind jung, und ham´ viel Zeit.
Warum soll´n wir was riskieren,
wir woll´n doch keine Fehler machen.
wollen auch nichts verliern.

Und es bleibt so viel zu tun,
unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag
ganz still ins unbekannte Land.

und eines Tages, baby, werden wir alt sein, oh baby,
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden –
traurige Konjunktive sein wie
<und hätte fast die Buddenbrooks gelesen
und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila war´n noch wach gewesen
und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen wir sind die gleichen
und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.>>
werden wir sagen.

Und das wir bloß faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen,
noch ein bisschen hier zu bleiben.

Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passiern´,
dann erst werden wir kapiern´,
wir hatten nie was zu verliern´ –
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selbst wählen,
also lass´ uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzähln´.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.

Lass ma´ an uns selber glauben,
ist mir egal ob das verrückt ist,
und wer genau kuckt sieht,
dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.

Und – wer immer wir auch warn´-
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir ham´ schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.

Der Sinn des Lebens ist leben,
das hat schon Casper gesagt,
let´s make the most of the night,
das hat schon Kesha gesagt,
lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun,
weil wir können – und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen,

und – unsere Zeit die geht vorbei,
das wird sowieso passiern´,
und bis dahin sind wir frei
und es gibt nichts zu verliern´.

Lass uns uns mal demaskiern´
und dann sehen wir sind die gleichen
und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben das wir führen wollen,
das könn´ wir selber wählen.

Also – los, schreiben wir Geschichten
die wir später gern erzähl´n.

Und eines Tages, baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.”

17
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann - Stille Wasser sind attraktiv

Ich rauch nicht und ich kiff zu selten, viel trinken tue ich auch nicht, ich mach keine ”deine Mutter”-Witze, was kann ich eigentlich? Ich bin ein Nerd, aber kein schicker Hipster, mehr ein Vieldenker, voll Hirngespenster. Ich surf auf keiner Mode-Klischee-Retro-Welle, ich surf im Internet such Lese-Brillen-Gestelle für echte Augen, um Bücher zu lesen und Texte zu schreiben und nicht um Fotos zu schießen und mich bei Facebook zu zeigen. Und manchmal hab ich das Gefühl ich bin anders und allein, keiner scheint mir ähnlich und keiner scheint mir nah zu sein. Und manchmal hab ich das Gefühl niemand ist wie ich, ein Platz an den ich passe, den gibt es für mich nicht.
Aber warum fühl ich mich anders? Und was soll das denn heißen? Ich mein, was mach ich falsch, ich will doch nur dazu gehören, aber wozu denn.. gehören? Und was soll das denn heißen? Weil wir alle doch anders und dadurch wieder gleich sind. Und es geht doch um den Inhalt, viel mehr als um die Form, es geht doch um den Einzelfall, viel mehr als um die Norm. Es geht nicht um Physik, es geht um Fantasie und vor allem geht’s ums was, viel mehr als um das wie.

Es geht doch darum, dass wir uns kennen. Mehr als darum, dass wir mal einsam waren. Es geht nicht um das, was uns trennt sondern um dass, was wir gemeinsam haben. Es geht nicht um’s gewinnen, sondern darum, dass du kämpfst. Es geht nicht um den Takt, sondern darum, dass du danced. Es geht nicht darum, was wir haben, sondern um das, was wir drauß machen. Es geht nicht um den Witz, sondern darum, dass wir lachen. Es geht nicht darum, ob du ein Nerd bist oder vielleicht leise. Es geht darum, dass du du bist, egal auf welche Weise. Und es geht nicht darum wie viel sondern darum das du gibst. Und es geht nicht darum, wen, sondern darum, dass du liebst. Und es geht nicht darum, wie oder womit, sondern darum, dass wir uns anziehen. Und es geht nicht darum, wen oder warum, sondern darum dass wir uns anziehen. Es geht nicht um, was wir tragen, wie wir lächeln, wie wir reiben. Es geht darum, was wir sagen, ob wir echt sind, was wir meinen.

Und vielleicht geht’s nicht um’s happy-end, sondern mal nur um die Geschichte. Vielleicht geht’s nicht darum, ob ich anders sondern darum, dass ich ich bin. Vielleicht geht’s nicht drum die Welt zu erfassen und alles zu verstehen. Vielleicht geht’s darum ”Hakuna Matata” zu sagen und einfach mal gerne zu leben, weil es geht um den Inhalt, viel mehr als um die Form, es geht um deinen Einzelfall, viel mehr als um die Norm. Es geht nicht um Physik, es geht um Fantasie und vor allem geht’s ums was, viel mehr als um das wie.

Und was soll das heißen? Jemand ist sonderbar und eigenartig? Das sind bloß Synonyme für besonders und für einzigartig. Jemand sagt dir, du bist anders, dann denk dir für dich - anders ist nicht falsch, bloß ne Variante von richtig. Und wenn du vorankommen willst, dann musst du deinen Po bewegen, musst deinen erzten Erzängsten tief in die Augen sehen. Wenn du wo ankommen willst, dann musst du über härteste Schmerzgrenzen, dich über den derbsten Berg kämpfen und noch ‘n Schritt weiter gehen. Es geht nicht darum, wie hoch du springen kannst, sondern wie hoch du glaubst, dass du springen kannst. Weil es geht nicht um Physik, es geht um Fantasie und vor allem geht’s ums was, viel mehr als um das wie.

Und wer andere abgrenzt grenzt sich selber ein, wer andere schwach macht, glaubt nicht stark zu sein. Ich mach mein Herz weit und lass leben rein, weil ich dran glaube, gut genug zu sein. Und dann treff ich dich und du siehst mich und du nimmst mich wahr, bist bei mir und bist für mich da, nimmst meine Schatten und machst die Sicht klar und machst mich wahrhaftig und machst mich sichtbar. Und auf den ersten Blick bist du vielleicht nicht so cool, für manche vielleicht sogar langweilig, aber ich hör dir gerne beim reden zu. Und ich mag deinen Klang, weil ich dich mag. Wie wir die Welt für uns drehen und dadurch bist du für mich schön und ich finde meinen Platz und ich finde meinen Raum in der kleinsten gemeinsamen Schnittmenge aus deiner und aus meiner Welt. Wir sind unser kleinstes gemeinsames Vielfaches. Wir sind das, was uns zusammen hält und wir beide sind so viel mehr als die Stunden, die wir teilen. Wir beide sind so viel mehr als die Summe unserer Teile. Wir beide sind so merkwürdig, eigentlich.. dass ich das jetzt erst geblickt hab, weil es geht um den Inhalt, viel mehr als um die Form, es geht um deinen oder meinen Einzelfall, viel mehr als um die Norm, es geht nicht um Physik, es geht um Fantasie und vor allem geht’s ums was, viel mehr als um das wie.

16
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann - Stille Wasser sind attraktiv

Und auf den ersten Blick bist du vielleicht nicht so cool, für manche vielleicht sogar langweilig, aber ich hör dir gerne beim reden zu. Und ich mag deinen Klang, weil ich dich mag. Wie wir die Welt für uns drehen und dadurch bist du für mich schön und ich finde meinen Platz und ich finde meinen Raum in der kleinsten gemeinsamen Schnittmenge aus deiner und aus meiner Welt. Wir sind unser kleinstes gemeinsames Vielfaches. Wir sind das, was uns zusammen hält und wir beide sind so viel mehr als die Stunden, die wir teilen. Wir beide sind so viel mehr als die Summe unserer Teile. Wir beide sind so merkwürdig, eigentlich.. dass ich das jetzt erst geblickt hab, weil es geht um den Inhalt, viel mehr als um die Form, es geht um deinen oder meinen Einzelfall, viel mehr als um die Norm, es geht nicht um Physik, es geht um Fantasie und vor allem geht’s ums was, viel mehr als um das wie.

9
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann - Zitat aus One Day

Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind.

6
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann - Zitat aus One Day

Is' mir egal ob das verrückt ist und wer genau guckt sieht, dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist

8
Kommentieren0
Zitat von Julia Engelmann (Studentin) - 5. Bielefelder Hörsaal-Slam

Eines Tages Baby werden wir alt sein Oh Baby werden wir alt sein und an all die Geschichten denken die wir hätten erzählen können. Ich, Ich bin ein Meister der Streiche wenn es um Selbstbetrug geht, bin ein Kleinkind vom feinsten wenn ich vor Aufgaben steh. Bin ein entschleunigtes Teilchen, kann auf keinsten was reißen kann mich begeistern für Leichtsinn wenn ein andrer ihn lebt. Und ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab. Ich nehme mir zu viel vor und ich mach davon zu wenig und Ich wäre gerne klug allein das ist ziemlich dämlich. Ich würd gerne so viel sagen aber bleibe meistens still weil wenn ich das alles sagen würde dann wär das viel zu viel und ich würd gern so vieles tun meine Liste ist so lange doch ich würd eh nie alles schaffen deshalb fang ich gar nicht an.
Stattdessen häng ich Planlos vorm Smartphone warte blos auf den nächsten Freitag , ach das mach ich später ist die Baseline meines Alltags.
Ich bin so furchtbar faul wie ein Kieselstein am Meeresgrund, ich bin so furchtbar faul mein Patronus ist ein Schweinehund. Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf, mein Dopamin das spar ich immer falls ichs nochmal brauch. Und eines Tages Baby werde ich alt sein Oh Baby werde ich alt sein und an all die Geschichten denken die ich hätte erzählen können. Und du, du murmelst jedes Jahr neu an Silvester die wieder gleichen Vorsätze treu in dein Sektglas und ende Dezember stellst du fest das du recht hast wenn du sagst das du sie dieses Jahr wieder vercheckt hast. Dabei sollte für dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden. Du wolltest abnhemen, früher aufstehen, öfter raus gehen mal deine Träume angehen mal die Tagesschau sehen für mehr Smalltalk allgemein Wissen doch wie jedes Jahr wo du nicht damit gerechnet hast kam dir wieder mal dieser Alltag dazwischen. Unser Leben ist ein Wartezimmer niemand ruft uns auf unser Dopamin das sparen wir immer falls wirs noch mal brauchen. Und wir sind Jung und haben viel Zeit wieso sollen wir was riskieren wir wollen doch keine Fehler machen wollen auch nichts verlieren. Und es bleibt immer viel zu tun unsere Listen bleiben lang und so zieht Tag für Tag in´s unbekannte Land. Und eines Tages Baby werden wir alt sein Oh Baby werden wir alt sein und an all die Geschichten denken dir wir hätten erzählen können. Und die Geschichten die wir dann stattdessen erzählen, werden traurige Konjunktive sein wie : einmal bin ich fast einen Marathon gelaufen, und einmal hätte ich fast die Buddenbrooks gelesen und einmal wär ich beinah bis die Wolken wieder Lila waren wach gewesen. Und fast, fast hätten wir uns demaskiert und hätten gesehen wir sind die gleichen und dann hätten wir uns fast gesagt wie viel wir uns bedeuten, werden wir sagen. Und das wir blos faul und feige waren das werden wir verschweigen und uns heimlich wünschen noch ein bisschen hier zu bleiben. Denn wenn wir alt sind und unsere Tage knapp und das wird sowieso passieren dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren. Denn das leben das wir führen wollen das können wir selber wählen drum lass uns doch Geschichten schreiben die wir später gern erzählen. Lass uns nachts lange wach bleiben aus höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die aller tollsten Lieder singen. Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern bis die Wolken wieder lila sind. Und lass mal an uns selber glauben, ist mir egal ob das verrückt ist doch wer genau guckt sieht das Mut auch nur ein Anagramm von Glück ist. Ganz egal wer wir auch waren lass mal werden wer wir seien wollen, wir haben schon viel zu lang gewartet lass mal Dopamin vergeuden. Der Sinn des Lebens ist Leben das hat schon Casper gesagt. Let´s make the most of the night das hat schon Ke$ha gesagt . Lass uns möglichst viele Fehler machen und lass uns viel aus ihnen lernen. Lass uns jetzt schon gutes sähen damit wir später gutes ernten. Lass uns alles tuen weil wir können und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig und das soll ruhig jeder wissen und unsere Zeit die geht vorbei das wird sowieso passieren und bis dahin sind wir frei und es gibt nichts zu verlieren lass uns, uns mal demaskieren und dann sehen wir sind die gleichen und dann können wir uns ruhig sagen wie viel wir uns bedeuten denn das leben das wir führen wollen das können wir selber wählen also, los schreiben wir Geschichten die wir später gern erzählen. Und eines Tages Baby werden wir alt sein Oh Baby werde wir alt sein und an all die Geschichten denken die für immer unsere sind.

12
Kommentieren0
Zitat hinzufügen