Buchzitate von Kerstin Gier

Kerstin Gier, Pseudonyme Jule Brand und Sophie Bérard ist eine deutsche Schriftstellerin, die überwiegend Frauenliteratur und Fantasy-Jugendbücher verfasst.

Die schönsten Buchzitate
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelsteintrilogie - Smaragdgrün

Der Kreis des Blutes Vollendung findet,
Der Stein der Weisen die Ewigkeit bindet.
Im Kleid der Jugend wächst neue Kraft.
Bringt dem, der den Zauber trägt, unsterbliche Macht.

Doch achte, wenn der zwölfte Stem geht auf.
Das Schicksal des Irdischen nimmt seinen Lauf.
Die Jugend schmilzt, die Eiche ist geweiht
Dem Untergang in Erdenzeit.

Nur wenn der zwölfte Stern erbleicht.
Der Adler auf ewig sein Ziel erreicht.
Drum wisse, ein Stem verglüht vor Liebe gequält,
Wenn sein Niedergang ist frei gewählt

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das dritte Buch der Träume

Ich weiß, ich sollte sie ignorieren (...) Aber diese falsche Schlange trägt immer noch die Kette, die ich ihr geschenkt habe, und das, obwohl sie... ich halte das einfach nicht aus. Ich muss jetzt mit ihr reden!

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das dritte Buch der Träume

Ich habe schon Thunfisch-Sandwichs gegessen, die einen höheren IQ hatten als dieser Junge. (Mr Daniels über Jasper Grant)

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Ich muss hier grade meinen ganzen Mut zusammennehmen, um dir eine Liebeserklärung zu machen. In so was habe ich absolut keine Übung.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Der Einzige, der zu all der herrlichen Liebe im Augenblick keinen rechten Zugang zu haben scheint, ist Arthur Hamilton. Jedenfalls rennt er mit einer Miene herum, als ob er im Gefängnis sitzen würde. Wenn er sich unbeobachtet fühlt, spricht er mit sich selbst. >> Scheißsand. Scheißmöwen, Scheißsonnenuntergang<<, hörte ich ihn neulich murmeln. Es ist nur eine Theorie, aber vielleicht ist er ja unglücklich in jemanden verliebt, den er aus den Augen verloren hat, vermutlich an einem Strand bei Sonnenuntergang.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelsteintrilogie

Ich wette, du bist so hohl wie eine Christbaumkugel!

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das Buch der Träume

'Hat er Nord gesagt?' Henry starrte immer noch hinter sich. 'Gibt es neuerdings Bezirke für den Tod?'

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das Buch der Träume

'So schöne und kluge Köpfe, diese Jungs! Bis auf Jasper Natürlich, der ist nur schön.'

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das Buch der Träume

...merkte ich jedenfalls zu meinem eigenen Entsetzen, dass ein gar nicht so kleiner Teil von mir begonnen hatte, sich auf den Abend zu freuen.
Der wahnsinnige Teil, vermutlich.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das Buch der Träume

Zwischendurch hatten wir über fünfzig Schattierungen von weiß kennengelernt und die mit den schönsten Namen herausgesucht ('old lace' für Lottie 'snowwhite' für Mia und 'Seashell' für mich), wobei sich Florence als überraschend stilsichere Ratgeberin erwies und Grayson als Farbenblind. ('wollt ihr mich verarschen? Das ist doch alles gleich weiß!')

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Rubinrot

Mädchen wie du interessieren sich nur für Frisuren, Klamotten, Filme und Popstars. Und ständig kichert ihr und geht nur gruppenweise aufs Klo. Und lästert über Lisa, weil sie sich ein Fünf-Pfund-T-Shirt bei MARKS AND SPENCER gekauft hat.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Xemerius: 'Herrschaften, das ist eine Kirche! Hier küsst man sich nicht!'
Xemerius: 'Könnt ihr mal aufhören mit dem Gesabber?'

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Der Rabe auf seinen rubinroten Schwingen,
Zwischen den Welten hört Tote er singen,
Kaum kennt er die Kraft, kaum kennt er den Preis, Die Macht erhebt sich, es schliest sich der Kreis.

Der Löwe-so stolz das diamant'ne Gesicht,
Der jähe Bann trübt das strahlende Licht,
Im Sterben der Sonne bringt er die Wende,
Des Raben Tod offenbart das Ende.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Für einen Bruchteil einer Sekunde spürte ich noch Henrys Hand in meiner, dann fiel ich allein in einen endlosen Abgrund.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich versuchte einen neutralen Gesichtsausdruck aufzusetzen, was mir furchtbar schwer fiel, weil mein Herz gefühlte viel Zentimeter nach unten rutschte. Ob es wohl jemals aufhören würde, weh zu tun, ihn nur zu sehen? Ob ich mich irgendwann in ein und demselben Raum mit ihm aufhalten konnte, ohne das Gefühl zu haben, vor Sehnsucht sterben zu müssen?

Sehnsucht, Trennung & Liebeskummer
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich hatte mich mit meinem Leben arrangiert - niemals hätte ich gedacht, dass ich noch mal die große Liebe erleben würde.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Die gesamte Woche hatte ich wie eine Maschine funktioniert, nur durchhalten, nichts fühlen, nichts denken, an nichts erinnern.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Die echte Liv hatte ich mitsamt ihrem gebrochenen Herzen in ein finsteres Loch gesperrt, da konnte sie sich von mir aus sterbendselend fühlen, über Henry und ihre verlorene Liebe nachgrübeln und sich die Seele aus dem Leib weinen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Während ich auf die Tür zulief, rechnete ich halb damit, dass meine Knie auf halber Strecke nachgeben und ich in einem Weinkrampf zu Boden sinken würde, aber nichts dergleichen geschah. Meine Tränen waren ebenfalls verschwunden. Mein Inneres fühlte sich an wie ein großes schwarzes Loch.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich war ganz ruhig geworden. Mitleid, Angst, Wut - ich fühlte nichts mehr davon. Es war, als hätte jemand in meinem Inneren alle Kerzen ausgepustet.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Nur den Puls zu beruhigen gelang mir nicht. Ich war beinahe sicher, dass Henry mein wild um sich schlagendes Herz hören konnte.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Was nicht weiter schlimm war, denn meine Wunschvorstellung von diesem Abend war, im Bett zu liegen, an die Decke zu starren und mich elend zu fühlen. Vorher nahm ich noch ein Bad, wobei ich an die Badezimmerdecke starrte und mich elend fühlte.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Noch nie hatte ich mich so sehr nach der Zeit zurückgesehnt, als ein böser Traum nach dem Aufwachen wirklich nichts als ein böser Traum gewesen war. In meiner Kehle hatte sich ein dicker Klumpen gebildet, weil die Tränen, die ich im Traum geweint hatte, sich dort angesammelt hatten. Aber ich wusste, wenn ich dem Drang nachgab, würde es wie bei einem Dammbruch sein - nicht mehr zu stoppen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Als Henry jetzt lächelte, war es dieses ganz spezielle, nur für mich bestimmte Lächeln, das ich mehr liebte als alles andere auf der Welt.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Es war nicht gut, wenn der Tod einen mit Namen kannte oder?

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich hingegen fühlte mich wie ein lebender Kollateralschade.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Natürlich glaubte ich ihm, ich liebte ihn!

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Es war ein grauenhaftes Gefühl, ins Nichts zu stürzen, als würde dort selbst der Sauerstoff fehlen und man müsse qualvoll ersticken, während man in die Unendlichkeit stürzte. Ganz ehrlich - ich war sicher, dass Sterben sich genauso anfühlte.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wenn man alle logischen Lösungen eines Problems eliminiert, ist die unlogische - obwohl unmöglich - unweigerlich richtig.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Aber wenn der Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.

Fliegen
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wer über jeden Schritt lange nachdenkt, der steht sein Leben lang auf einem Bein.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Und sagen sie, das Leben sei ein Traum: das nicht,
nicht Traum allein. Traum ist ein Stück vom Leben.
Ein wirres Stück, in welchem sich Gesicht
und Sein verbeißt und ineinanderflicht (...)

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag. Nur, was blieb übrig, wenn man das Unmögliche eben nicht ausschließen konnte?

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Gib einem Hungrigen Fisch, und er wird satt. Lehre ihm fischen, und er wird nie mehr Hunger leiden.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich war doch nicht eine von denen, die ihre Exfreunde stalkte, ihnen hinterhertelefonierte und einfach nicht akzeptieren wollte, dass Schluss war ... nein, ich war nur eine von denen, die das Handy anstarrten und dabei vor sich hin heulten.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Der Einzige, der den Schneeleopardenpelz braucht, ist der Schneeleopard selbst.

Tiere
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und schließlich verwirren sich die Sachen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Henry hatte sich nicht verändert. Er antwortete nur auf Fragen, die ihm gefielen. aber das störte mich nicht besonders. Jeder Mensch braucht seine Geheimnisse, und Henry brauchte offenbar mehr als andere Menschen.

Geheimnisse
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Echt jetzt, wenn ich mal so eine Tussi werde, die wegen einem Typen ihr Gehirn abgibt und ihre Schulhefte nur noch mit Herzchen bekritzelt, möchte ich bitte erschossen werden.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Vielleicht verlor ich ja einfach nur meinen Verstand? Das wäre wenigstens eine logische Erklärung gewesen - und ich sehnte mich nach einer logischen Erklärung.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Nirgendwo lernt man einen Menschen besser kennen als in seinen Träumen, und nirgendwo kann man mehr über seine Schwächen und Geheimnisse erfahren.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Smaragdgrün

'Wenn du mich küsst, Gwendolyn Shepherd, dann ist das so, als würde ich den Kontakt zum Boden verlieren. Ich habe keine Ahnung, wie du das machst oder wo du es gelernt hast. Wenn es ein Film war, dann müssen wir ihn auf jeden Fall zusammen sehen.« Er hielt einen Moment inne. »Was ich eigentlich sagen will: Wenn du mich küsst, dann will ich nichts anderes mehr, als dich zu spüren und in meinen Armen zu halten. Scheiße, ich bin so schrecklich in dich verliebt, dass es sich anfühlt, als hätte irgendwo in meinem Inneren jemand einen Kanister mit Benzin ausgekippt und angezündet! Aber im Augenblick können wir uns .. . wir müssen einen kühlen Kopf behalten. Wenigstens einer von uns.« Der Blick, den er mir zuwarf, zerstreute meine Zweifel endgültig. »Gwenny, das alles macht mir furchtbare Angst. Ohne dich würde mein Leben keinen Sinn mehr haben, ohne dich... ich würde auf der Stelle sterben wollen, wenn dir etwas zustieße.«
Ich wollte ihn anlächeln, aber ich hatte plötzlich einen riesengroßen Kloß im Hals. »Gideon, ich ...«, begann ich, aber er ließ mich nicht ausreden.
»Ich möchte nicht, dass ... es darf dir nicht genauso gehen, Gwenny. Weil der Graf diese Gefühle nämlich gegen uns verwenden kann. Und wird!«
»Dafür ist es aber längst zu spät«, flüsterte ich. »Ich liebe dich. Und ohne dich würde ich nicht weiterleben.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Wenn du dich änderst, ändert sich alles um dich herum. Das ist Magie!

Veränderung, Neuanfang
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Wer nicht zu heucheln weiß, der weiß auch nicht zu herrschen.

Macht
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Wer an Zufälle glaubt, hat die Macht des Schicksals nicht begriffen.

Schicksal, Zufall
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie

Bereit?- Bereit, wenn du es bist.

Ready?- Ready, if you are.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Smaragdgrün

'Alles bestens', wollte ich sagen, aber zu meinem eigenen Entsetzen brach ich in Tränen aus. 'Alles bestens', schluchzte ich.

Trennung & Liebeskummer
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