Buchzitate von Kerstin Gier (Seite 2)

Buchzitate
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich hingegen fühlte mich wie ein lebender Kollateralschade.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Natürlich glaubte ich ihm, ich liebte ihn!

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Es war ein grauenhaftes Gefühl, ins Nichts zu stürzen, als würde dort selbst der Sauerstoff fehlen und man müsse qualvoll ersticken, während man in die Unendlichkeit stürzte. Ganz ehrlich - ich war sicher, dass Sterben sich genauso anfühlte.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wenn man alle logischen Lösungen eines Problems eliminiert, ist die unlogische - obwohl unmöglich - unweigerlich richtig.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Aber wenn der Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wer über jeden Schritt lange nachdenkt, der steht sein Leben lang auf einem Bein.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Und sagen sie, das Leben sei ein Traum: das nicht,
nicht Traum allein. Traum ist ein Stück vom Leben.
Ein wirres Stück, in welchem sich Gesicht
und Sein verbeißt und ineinanderflicht (...)

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag. Nur, was blieb übrig, wenn man das Unmögliche eben nicht ausschließen konnte?

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Gib einem Hungrigen Fisch, und er wird satt. Lehre ihm fischen, und er wird nie mehr Hunger leiden.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Ich war doch nicht eine von denen, die ihre Exfreunde stalkte, ihnen hinterhertelefonierte und einfach nicht akzeptieren wollte, dass Schluss war ... nein, ich war nur eine von denen, die das Handy anstarrten und dabei vor sich hin heulten.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Der Einzige, der den Schneeleopardenpelz braucht, ist der Schneeleopard selbst.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und schließlich verwirren sich die Sachen.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Henry hatte sich nicht verändert. Er antwortete nur auf Fragen, die ihm gefielen. aber das störte mich nicht besonders. Jeder Mensch braucht seine Geheimnisse, und Henry brauchte offenbar mehr als andere Menschen.

Geheimnisse
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Echt jetzt, wenn ich mal so eine Tussi werde, die wegen einem Typen ihr Gehirn abgibt und ihre Schulhefte nur noch mit Herzchen bekritzelt, möchte ich bitte erschossen werden.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Vielleicht verlor ich ja einfach nur meinen Verstand? Das wäre wenigstens eine logische Erklärung gewesen - und ich sehnte mich nach einer logischen Erklärung.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Nirgendwo lernt man einen Menschen besser kennen als in seinen Träumen, und nirgendwo kann man mehr über seine Schwächen und Geheimnisse erfahren.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Smaragdgrün

'Wenn du mich küsst, Gwendolyn Shepherd, dann ist das so, als würde ich den Kontakt zum Boden verlieren. Ich habe keine Ahnung, wie du das machst oder wo du es gelernt hast. Wenn es ein Film war, dann müssen wir ihn auf jeden Fall zusammen sehen.« Er hielt einen Moment inne. »Was ich eigentlich sagen will: Wenn du mich küsst, dann will ich nichts anderes mehr, als dich zu spüren und in meinen Armen zu halten. Scheiße, ich bin so schrecklich in dich verliebt, dass es sich anfühlt, als hätte irgendwo in meinem Inneren jemand einen Kanister mit Benzin ausgekippt und angezündet! Aber im Augenblick können wir uns .. . wir müssen einen kühlen Kopf behalten. Wenigstens einer von uns.« Der Blick, den er mir zuwarf, zerstreute meine Zweifel endgültig. »Gwenny, das alles macht mir furchtbare Angst. Ohne dich würde mein Leben keinen Sinn mehr haben, ohne dich... ich würde auf der Stelle sterben wollen, wenn dir etwas zustieße.«
Ich wollte ihn anlächeln, aber ich hatte plötzlich einen riesengroßen Kloß im Hals. »Gideon, ich ...«, begann ich, aber er ließ mich nicht ausreden.
»Ich möchte nicht, dass ... es darf dir nicht genauso gehen, Gwenny. Weil der Graf diese Gefühle nämlich gegen uns verwenden kann. Und wird!«
»Dafür ist es aber längst zu spät«, flüsterte ich. »Ich liebe dich. Und ohne dich würde ich nicht weiterleben.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Wenn du dich änderst, ändert sich alles um dich herum. Das ist Magie!

Motivation, Veränderung, Neuanfang
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Wer nicht zu heucheln weiß, der weiß auch nicht zu herrschen.

Macht
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Saphirblau

Wer an Zufälle glaubt, hat die Macht des Schicksals nicht begriffen.

Schicksal, Zufall
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie

Bereit?- Bereit, wenn du es bist.

Ready?- Ready, if you are.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Edelstein Trilogie - Smaragdgrün

'Alles bestens', wollte ich sagen, aber zu meinem eigenen Entsetzen brach ich in Tränen aus. 'Alles bestens', schluchzte ich.

Liebeskummer
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