Zitate und Sprüche über Menschen (Seite 3)

Sprichwörter
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Asiatisches Sprichwort

Der Mensch sagt die Zeit vergeht, doch die Zeit sagt der Mensch vergeht.

Leben, Menschen, Zeit
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Zitat von Gillian Foster aus Lie To Me in Staffel 1 Episode 1

Baldridge: 'Heißt das, Dr. Lightman geht davon aus, man ist ein Lügner wenn man Politiker ist?'
Gillian Foster: 'Er geht davon aus, dass man lügt, wenn man ein Homo Sapiens ist.'

Baldridge: 'So Dr. Lightman just assumes you're a liar if you're a politician?'
Gillian Foster: 'He assumes you're a liar if you're a Homo sapiens.'

Menschen, Lügen, Politiker
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Zitat von Laotse

Die beiden kleinsten Organe im Menschen sind es, die dessen Wert ausmachen: das Herz und die Zunge.

Herz, Menschen, Reden
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Buchzitat von Fjodor M. Dostojewski aus Der Idiot

Das Gesetz der Selbstzerstörung und das Gesetz der Selbsterhaltung sind in der Menschheit gleich stark!

Menschen
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Zitat von Oscar Wilde

Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er für sich selbst spricht. Gib ihm eine Maske, und er wird dir die Wahrheit sagen.

Man is least himself when he talks in his own person. Give him a mask, and he will tell you the truth.

Menschen
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Zitat von Charlie Chaplin

I don't believe that the public knows what it wants; this is the conclusion that I have drawn from my career.

Menschen
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Zitat von Charlie Chaplin

I am at peace with God. My conflict is with Man.

Gott, Menschen
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Zitat von Unbekannt

Mensch: das Lebewesen, das die Zeit totschlägt, bis sie sich revanchiert.

Menschen, Zeit
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Zitat von Ludwig Feuerbach

Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens, die Kraft des Willens, die Kraft des Herzens.

Menschen, Denken
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Zitat von Mark Twain

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.

If you pick up a starving dog and make him prosperous, he will not bite you. This is the principal difference between a dog and a man.

Menschen, Dankbarkeit, Tiere
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Zitat von Erich Fried

Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'

Menschen
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Buchzitat von Paulo Coelho aus Brida

Mensch sein bedeutet, Zweifel zu haben und dennoch seinen Weg fortzusetzen.

Motivation, Menschen
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Zitat von Heinz Erhardt

Solange es Haare gibt, liegen sich Menschen in denselben.

Menschen
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Buchzitat von Stephen King aus The Dead Zone

Ninety-five percent of people who walk the earth are simply inert. One percent are saints, and one percent are assholes. The other three percent are people who do what they say they can do.

Menschen
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Zitat von Mahatma Gandhi

Man darf nicht den Glauben an die Menschheit verlieren. Die Menschheit ist wie ein Ozean; wenn einige Tropfen des Ozeans schmutzig sind, dann wird der Ozean deshalb nicht schmutzig.

You must not lose faith in humanity. Humanity is an ocean; if a few drops of the ocean are dirty, the ocean does not become dirty.

Menschen
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Zitat von Christian Morgenstern

Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.

Menschen, Tiere
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Zitat von Gina Kaus

Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.

Liebe, Menschen
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Buchzitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Faust

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

Menschen, Irrtümer
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Zitat von Adam Smith

Ein weiser Mensch wird auch in der Konversation keinen Charakter erheucheln, der ihm unnatürlich ist; wenn er ernst ist, wird er nicht vorgeben, fröhlich zu sein, und wenn er fröhlich ist, wird er nicht vorgeben, ernst zu sein.

Menschen, Charakter
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Buchzitat von Georg Wilhelm Friedrich Hegel aus Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus

- eine Ethik. Da die ganze Metaphysik künftig in die Moral fällt - wovon Kant mit seinen beiden praktischen Postulaten nur ein Beispiel gegeben, nichts erschöpft hat -, so wird diese Ethik nichts anderes als ein vollständiges System aller Ideen oder, was dasselbe ist, aller praktischen Postulate sein. Die erste Idee ist natürlich die Vorstellung von mir selbst als einem absolut freien Wesen. Mit dem freien, selbstbewußten Wesen tritt zugleich eine ganze Welt - aus dem Nichts hervor - die einzig wahre und gedenkbare Schöpfung aus Nichts. - Hier werde ich auf die Felder der Physik herabsteigen; die Frage ist diese: Wie muß eine Welt für ein moralisches Wesen beschaffen sein? Ich möchte unserer langsamen, an Experimenten mühsam schreitenden Physik einmal wieder Flügel geben. So, wenn die Philosophie die Ideen, die Erfahrung die Data angibt, können wir endlich die Physik im Großen bekommen, die ich von späteren Zeitaltern erwarte. Es scheint nicht, daß die jetzige Physik einen schöpferischen Geist, wie der unsrige ist oder sein soll, befriedigen könne. Von der Natur komme ich aufs Menschenwerk. Die Idee der Menschheit voran, will ich zeigen, daß es keine Idee vom Staat gibt, weil der Staat etwas Mechanisches ist, so wenig als es eine Idee von einer Maschine gibt. Nur was Gegenstand der Freiheit ist, heißt Idee. Wir müssen also auch über den Staat hinaus! - Denn jeder Staat muß freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören. Ihr seht von selbst, daß hier alle die Ideen, vom ewigen Frieden u.s.w. nur untergeordnete Ideen einer höheren Idee sind: Zugleich will ich hier die Prinzipien für eine Geschichte der Menschheit niederlegen und das ganze elende Menschenwerk von Staat, Verfassung, Regierung, Gesetzgebung bis auf die Haut entblößen. Endlich kommen die Ideen von einer moralischen Welt, Gottheit, Unsterblichkeit, - Umsturz alles Afterglaubens, Verfolgung des Priestertums, das neuerdings Vernunft heuchelt, durch die Vernunft selbst. - Absolute Freiheit aller Geister, die die intellektuelle Welt in sich tragen und weder Gott noch Unsterblichkeit außer sich suchen dürfen. Zuletzt die Idee, die alle vereinigt, die Idee der Schönheit, das Wort in höherem platonischen Sinne genommen. Ich bin nun überzeugt, daß der höchste Akt der Vernunft, der, indem sie alle Ideen umfaßt, ein ästhetischer Akt ist und daß Wahrheit und Güte nur in der Schönheit verschwistert sind. Der Philosoph muß ebensoviel ästhetische Kraft besitzen
als der Dichter. Die Menschen ohne ästhetischen Sinn sind unsere Buchstabenphilosophen. Die Philosophie des Geistes ist eine ästhetische Philosophie. Man kann in nichts geistreich sein, selbst über Geschichte kann man nicht geistreich raisonnieren - ohne ästhetischen Sinn. Hier soll offenbar werden, woran es eigentlich den Menschen fehlt, die keine Ideen verstehen - und treuherzig genug gestehen, daß ihnen alles dunkel ist, sobald es über Tabellen und Register hinausgeht. Die Poesie bekommt dadurch eine höhere Würde, sie wird am Ende wieder, was sie am Anfang war - Lehrerin der Menschheit; denn es gibt keine Philosophie, keine Geschichte mehr, die Dichtkunst allein wird alle übrigen Wissenschaften und Künste überleben. Zu gleicher Zeit hören wir so oft, der große Haufen müsse eine sinnliche Religion haben. Nicht nur der große Haufen, auch der Philosoph bedarf ihrer. Monotheismus der Vernunft und des Herzens, Polytheismus der Einbildungskraft und der Kunst, dies ist's, was wir bedürfen! Zuerst werde ich hier von einer Idee sprechen, die, soviel ich weiß, noch in keines Menschen Sinn gekommen ist - wir müssen eine neue Mythologie haben, diese Mythologie aber muß im Dienste der Ideen stehen, sie muß eine Mythologie der Vernunft werden.
Ehe wir die Ideen ästhetisch, d. h. mythologisch machen, haben sie für das Volk kein Interesse; und umgekehrt, ehe die Mythologie vernünftig ist, muß sich der Philosoph ihrer schämen. So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden und das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen. Dann herrscht ewige Einheit unter uns. Nimmer der verachtende Blick, nimmer das blinde Zittern des Volks vor seinen Weisen und Priestern. Dann erst erwartet uns gleiche Ausbildung aller Kräfte, des Einzelnen sowohl als aller Individuen. Keine Kraft wird mehr unterdrückt werden. Dann herrscht allgemeine Freiheit und Gleichheit der Geister! - Ein höherer Geist, vom Himmel gesandt, muß diese neue Religion unter uns stiften, sie wird das letzte, größte Werk der Menschheit sein.

Menschen, Ideen
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Zitat von Albert Schweitzer

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Menschen, Natur
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Zitat von Karl zu Schwarzenberg

Ein der menschlichen Natur so widersprechendes Ideal wie das des Kommunismus geht nicht zu verwirklichen ohne Gewalt. Das ist das Grundproblem.

Menschen, Kommunismus
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Zitat von Karl Marx

Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.

Menschen, Revolution
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Zitat von Heinz Erhardt

Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Menschen, Auto
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Zitat von Heinz Erhardt

Wahrheit
Die schlechtesten Bücher sind es nicht, an denen die Würmer nagen.
Die schlechtesten Nasen sind es nicht, die eine Brille tragen.
Die schlechtesten Menschen sind es nicht, die dir die Wahrheit sagen.

Menschen, Wahrheit
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