Buchzitate aus Silber (Seite 2)

Buchzitate
Zitate 26 bis 33 von 3312
Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Und sagen sie, das Leben sei ein Traum: das nicht,
nicht Traum allein. Traum ist ein Stück vom Leben.
Ein wirres Stück, in welchem sich Gesicht
und Sein verbeißt und ineinanderflicht (...)

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber

Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag. Nur, was blieb übrig, wenn man das Unmögliche eben nicht ausschließen konnte?

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das zweite Buch der Träume

Gib einem Hungrigen Fisch, und er wird satt. Lehre ihm fischen, und er wird nie mehr Hunger leiden.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Henry hatte sich nicht verändert. Er antwortete nur auf Fragen, die ihm gefielen. aber das störte mich nicht besonders. Jeder Mensch braucht seine Geheimnisse, und Henry brauchte offenbar mehr als andere Menschen.

Geheimnisse
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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Echt jetzt, wenn ich mal so eine Tussi werde, die wegen einem Typen ihr Gehirn abgibt und ihre Schulhefte nur noch mit Herzchen bekritzelt, möchte ich bitte erschossen werden.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Vielleicht verlor ich ja einfach nur meinen Verstand? Das wäre wenigstens eine logische Erklärung gewesen - und ich sehnte mich nach einer logischen Erklärung.

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Buchzitat von Kerstin Gier aus Silber - Das erste Buch der Träume

Nirgendwo lernt man einen Menschen besser kennen als in seinen Träumen, und nirgendwo kann man mehr über seine Schwächen und Geheimnisse erfahren.

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Zitate 26 bis 33 von 3312
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