Zitate von Søren Kierkegaard

Søren Aabye Kierkegaard war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist unter Pseudonymen veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden.

Zitate
Zitat von Søren Kierkegaard

Wer zu lange ein Auge zugedrückt hat, wird erstaunt sein, wenn ihm beide plötzlich aufgehen.

Sehen
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Zitat von Søren Kierkegaard

Es gibt zwei Möglichkeiten des Irrtums. Die eine ist zu glauben, was nicht wahr ist, die andere ist, nicht zu glauben, was wahr ist.

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Zitat von Søren Kierkegaard

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Glück, Unzufriedenheit
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Zitat von Søren Kierkegaard

In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz.

Kinder
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Zitat von Søren Kierkegaard

Ich danke Gott, dass kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt.

Gott, Schöpfung
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Zitat von Søren Kierkegaard

Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden.

Liebe, Frauen, Verführung
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Zitat von Søren Kierkegaard

Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, dessen Lippen so geformt sind, dass sein Seufzen und Schreien sich in schöne Musik verwandelt, während sich in seiner Seele geheime Qualen verbergen.

Musik, Kunst, Dichter
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Zitat von Søren Kierkegaard

Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist, die Idee zu entdecken, für die ich leben und sterben will.

Leben, Sinn, Wahrheit
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Zitat von Søren Kierkegaard

Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.

Zeit, Augenblick, Gegenwart, Ewigkeit
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Zitat von Søren Kierkegaard

Überhaupt ist Bedürfnis nach Einsamkeit ein Zeichen dafür, dass in einem Menschen Geist ist, und der Maßstab dafür, was an Geist da ist.

Geist, Einsamkeit
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Zitat von Søren Kierkegaard

Aber jede Lebensanschauung, die den Sinn des Lebens von einer äußeren Bedingung abhängig macht, ist Verzweiflung. Dem Leid zu leben ist also im gleichen Sinne Verzweiflung, wie dem Genuss zu leben; denn das ist eben Verzweiflung, sein Leben in etwas zu haben, dessen Wesen es ist, zu vergehen

Sinn, Genießen, Verzweiflung, Lebenseinstellung
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