Zitate von Søren Kierkegaard

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Zitat von Søren Kierkegaard

Wer zu lange ein Auge zugedrückt hat, wird erstaunt sein, wenn ihm beide plötzlich aufgehen.

Sehen
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Es gibt zwei Möglichkeiten des Irrtums. Die eine ist zu glauben, was nicht wahr ist, die andere ist, nicht zu glauben, was wahr ist.

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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Glück, Unzufriedenheit
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In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz.

Kinder
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Ich danke Gott, dass kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt.

Gott, Schöpfung
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Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden.

Liebe, Frauen, Verführung
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Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, dessen Lippen so geformt sind, dass sein Seufzen und Schreien sich in schöne Musik verwandelt, während sich in seiner Seele geheime Qualen verbergen.

Musik, Kunst, Dichter
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Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist, die Idee zu entdecken, für die ich leben und sterben will.

Leben, Sinn, Wahrheit
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Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.

Zeit, Augenblick, Gegenwart, Ewigkeit
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Überhaupt ist Bedürfnis nach Einsamkeit ein Zeichen dafür, dass in einem Menschen Geist ist, und der Maßstab dafür, was an Geist da ist.

Geist, Einsamkeit
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Aber jede Lebensanschauung, die den Sinn des Lebens von einer äußeren Bedingung abhängig macht, ist Verzweiflung. Dem Leid zu leben ist also im gleichen Sinne Verzweiflung, wie dem Genuss zu leben; denn das ist eben Verzweiflung, sein Leben in etwas zu haben, dessen Wesen es ist, zu vergehen

Sinn, Genießen, Verzweiflung, Lebenseinstellung
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