Buchzitate von Stephenie Meyer (Seite 2)

Buchzitate von Stephenie Meyer
Zitate 26 bis 37 von 3712
Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Bella: 'Stimmt etwas nicht mit mir?'
Edward: 'Ich erzähle dir das ich Gedanken lesen kann und du frägst ob etwas mit dir nicht stimmt?'

I hear voices in my mind and you're worried that you're the freak?

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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight

Bella: 'Edward, ich liebe Dich mehr als alles andere in der Welt zusammen. Ist das denn nicht genung?'
Edward: 'Doch es ist genug. Genug für alle Zeiten!'

Liebeserklärungen
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight

Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter.
'Ich liebe dich', flüsterte ich.
'Du bist mein Leben', antwortete er schlicht.

Liebeserklärungen
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Seelen - 712

Das Leben und die Liebe gehen weiter. Aber WARUM tun sie das? Das sollten sie nicht. Nicht mehr. Wozu auch.

Liebeskummer
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Seelen - 662

Diese Liebe hier war kompliziert, sie hatte keine starren Regeln - sie konnte einem geschenkt werden [wie bei Jamie], oder man konnte sie sich mit viel Zeit und harter Arbeit verdienen [wie bei Ian], oder sie konnte absolute und herzzerreißend unerwidert sein [wie bei Jared]. [...] Diese Menschen konnten so inbrünstig hassen - war es da einfach das andere Ende des Spektrums, das sie auch umso inniger, heftiger und leidenschaftlicher lieben konnten?

Liebe, Hass
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Seelen - 270

Ich kannte das dramatische Bild der Menschen für Kummer - ein 'gebrochenes herz'... Ich hatte es immer für eine Übertreibung gehalten, ein gängiger Ausdruck für etwas, das eigentlich keinen körperlichen Aspekt hatte...Daher war ich nicht auf den schmerz in meiner Brust vorbereitet. Auf die Übelkeit ja, auf den Kloß in meinem Hals auch, und ja, auch auf die Tränen, die mir in den Augen brannten. Aber was war das für ein Reißen direkt unter meinen Rippen? Es ergab keinen Sinn.

Schmerz, Liebeskummer
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

'Und so verliebt sich der Löwe in das Lamm…', murmelte er.
Ich schaute zur Seite, um zu verbergen, wie erregt ich war.
'Was für ein dummes Lamm.', seufzte ich.
'Was für ein abartiger, masochistischer Löwe.'

'And so the lion fell in love with the lamb...' he murmured.
I looked away, hiding my eyes as I thrilled to the word.
'What a stupid lamb', I sighed.
'What a sick, masochistic lion.' Edward smiled.

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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight

'Hast du Hunger?' fragte er zerstreut.
'Nein.' Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war - mit Schmetterlingen.

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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 93

Time passes. Even when it seems impossible. Even when each tick of the second hand aches like the pulse of blood behind a bruise. It passes unevenly, in strange lurches and dragging lulls, but pass it does. Even for me.

Zeit
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 1

When life offers you a dream so far beyond any of your expectations, it's not reasonable to grieve when it comes to an end.

Träumen, Liebeskummer, Trauer
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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight - 514

Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel, aber mit Sternen - Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor. Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst, als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet. Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen Grund.

Before you, Bella, my life was like a moonless night. Very dark, but there were stars -- points of light and reason... And then you shot across my sky like a meteor. Suddenly everything was on fire; there was brilliancy, there was beauty. When you were gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black. Nothing had changed, but my eyes were blinded by the light. I couldn't see the stars anymore. And there was no more reason for anything.

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Buchzitat von Stephenie Meyer aus Twilight

Schon in der Grundschule werden wir gefragt was wir mal werden wollen. Die meisten antworten 'Cowboy' oder 'Polizist'. In meinem Fall war die Antwort wohl eher 'Prinzessin'. Später werden wir dann nochmal gefragt. Wir antworten 'Rockstar' oder in meinem Fall 'Olympia Siegerin'. Aber da wir jetzt erwachsen sind, erwartet man eine vernünftige Antwort. Also, wie wäre es damit... Wer zum Teufel weiß das schon? Jetzt ist nicht die Zeit feste Entscheidungen zu treffen, jetzt ist die Zeit, Fehler zu machen, den falschen Zug zu nehmen und irgendwo zu stranden. Sich zu verlieben, mehrfach. Den Bachelor in Philosophie machen, denn damit kann niemand seinen Lebensunterhalt verdienen. Die Meinung zu ändern, und sie wieder zu ändern, denn nichts ist von Dauer. Also, macht so viele Fehler wie ihr könnt! Denn, wenn man uns eines Tages wieder fragen wird was wir werden wollen, werden wir nicht raten müssen, wir werden es wissen.

Erfahrung, Zukunft, Entscheidung, Kindheit
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