Buchzitate aus Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

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Buchzitat von Lilly Lindner aus Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Dann habe ich meinen Mund geöffnet, um ein Wort zu finden, dass von meiner Einsamkeit spricht. Aber ich habe es nicht gefunden. Und da habe ich mich verloren.
Seitdem bin ich immer leiser geworden. So leise, dass da irgendwann nur noch die Stille war.

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Buchzitat von Lilly Lindner aus Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Rücksicht nehmen ist eine schöne Wortzusammensetzung. Weil es klingt, als würde man sich umdrehen, jemanden sichten und dann zurückgehen, um für ihn da zu sein. Ich werde immer für dich zurückgucken. Und auch nach vorne und zur Seite. Überallhin wo du gerade bist! Und ich werde dich immer sichten, selbst wenn Tausende von Menschen um dich herumstehen und einige davon dir ganz ähnlich sehen. Ja. Sogar wenn du dich verkleidet hast.

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Buchzitat von Lilly Lindner aus Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Dazu haben wir doch Augen, oder? Um hinzugucken, wenn da etwas ist, das gesehen werden muss. Und Kinder darf man nicht einfach übersehen. Sonst werden sie nicht groß. Oder sie werden groß und unglücklich, und dann müssen sie zum Psychologen.

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Buchzitat von Lilly Lindner aus Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Schwestern müssen schließlich zusammenhalten, weil man zusammen viel mehr halten kann als alleine. Gerade, wenn man so viel zu tragen hat wie du, ist das wichtig.

Schwestern
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