Buchzitate aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Buchzitate
Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Er will fremde Erde unter meinen Füßen.
So lange, bis sie mir vertraut wird.
Er will fremde Menschen um mich herum, so lange, bis sie zu Freunden oder Feinden werden.
Er will, dass meine Finger einen Schwertknauf umschließen und keine Angel. Nicht, um zu töten. Nein, ganz sicher nicht.
Aber um den zu beschützen, den ich liebe.
Um ihm den Weg zu ebnen, sein Haupt etwas weicher zu betten, seinen Magen etwas öfter zu füllen, seinen Körper zu wärmen, wenn Frost und Sturm an ihm zehren.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Letztendlich gibt es weder für die Realität noch für etwas derart Abstraktes wie Vernunft endgültige Beweise.
Die Menschheit hat sich auf eine Norm geeinigt, um mit dem Irrsinn des Lebens klar zu kommen. Alles, was davon abweicht, gilt als krank oder mangelhaft.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Auf gute Geschichten.
Mögen sie immer wieder aufs Neue unser Inneres erbeben lassen.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Louan ist der Abgrund, in den ich mich mit einem Lächeln im Herzen stürze, obwohl ich weiß, dass es das Letzte sein wird, was ich jemals in meinem Leben tun werde.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Der Tod erfüllt nur einen Zweck.
Er erinnert uns daran, dass unser Leben eines Tages endet und wir es nicht verschwenden sollten.

Tod
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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Todesfurcht ist nichts anderes, als die Liebe zum Leben.
Es ist ein Geschenk, auch wenn es sich hin und wieder wie eine Geißel auf deinem nackten Rücken anfühlt.

Tod
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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Erlaube mir, ihm nah zu sein, für ihn zu sorgen und das Licht seiner Augen ebenso zu schüren, wie die Wärme seines Herzens. Stelle mich zwischen ihn und die Dunkelheit.
Mache mich zu seinem Schwert, das alle Schatten zerschlägt.
Und vergib uns unsere Leidenschaft, lass nicht zu, dass sie zu blinder Wollust wird.
Tauche sie in Liebe und Respekt und gestatte uns, sie dennoch zu genießen.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Ich werde nie wieder jemanden im Stich lassen.
Ich schwor es an seinem Grab und brannte es mir in die Seele.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Wie dunkel muss ein Leben werden, damit man es beenden will?

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Mittlerweile verstehe ich meinen Vater.
Die Geschichten sind mehr als Fantasie.
Sie sind eine Zuflucht.
Vor der Dunkelheit in mir, der Angst, verloren zu sein, der Wut auf mein Leben, meine Lehrer, meinen Onkel.
An manchen Tagen bestehe ich nur daraus.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Mit aller Gewalt hat er versucht, mich auf einem geraden Weg zu halten. Aber ich liebe verschlungene Wege.
Wege, die niemals zum Ziel führen.
Die nur dazu dienen, einen Fuß vor den anderen zu setzen.

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Buchzitat von S.B. Sasori aus Zwischen jetzt und nie geschehen

Ich gelobe, dir treu zu dienen, dir in die größte Finsternis und in gleißendes Licht zu folgen.
Ich gelobe, weder dich noch deine Ziele zu verraten.
Mein Schwertarm soll dein Leib schützen, mein Herz deiner Seele Zuflucht schenken, wann immer sie danach verlangt.
Ich gelobe, dich niemals zu enttäuschen und mich dir mit jedem Atemzug und jedem Augenblick meines Lebens zur Verfügung zu stellen. Nimm meine Kraft, meine Liebe und meinen Mut und bediene dich ihrer nach deinem Ermessen.

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